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Privates Blog von Roland Kübert

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Flugplatzlaufserie Speyer 2019, 2. Lauf oder The race is 10 km and in the end it is only with yourself

Eigentlich war es kein Problem für den Hamburg-Trainingsplan geeignete Rennen zu finden, nur der erste 10 km-Lauf war problematisch, was aber auch daran lag, dass am Samstag mein Geburtstag war und ich eigentlich keine Lust hatte, am Samstag oder Sonntag zu laufen. Flugplatzlaufserie Speyer to the rescue, ein absolut flacher 10 km-Lauf, bei dem ich vor zwei Jahren schon mal neue Bestzeit gelaufen war.

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Projekt 52.2019.02: Ursula Poznanski – Fünf

Dieser Weihnachtsgeschenkkrimi passte sehr gut in mein Beuteschema, ohne ihn geschenkt zu bekommen wäre ich wahrscheinlich aber nie auf das Buch gestoßen. So kam ich in den Genuss des Auftakromans zur Kasapry & Wenninger-Reihe. Die beiden Salzburger Ermittler haben es mit einem Serienmörder zu tun, der sie auf eine Geocaching-Jagd schickt, bei der es erst mal keinen erschließbaren Zusammenhang zwischen den Opfern gibt. Das Geocaching ist geschickt eingewoben und das Buch spannend, so dass ich am Ende in nicht mal einer Woche durch war. Gerne mehr davon, die weiteren Bände der Reihe sind in der lokalen Bücherei aber noch im Anschaffungsvorgang.

Projekt 52.2019.01: Thomas Pynchon – Bleeding Edge

Jedes Jahr kommt er wieder, der gute Vorsatz, zumindest mehr zu lesen, wenn es schon nicht ein Buch pro Woche wird. Nimmt man dann schwere Kost als Altlast noch mit aus dem alten Jahr, dann gehen schon mal sechs Wochen ins Jahr, bis man den ersten Vollzug melden kann. In diesem Fall war der Urheber der schweren Kost ein alter Bekannter, Thomas Pynchon mit seinem letzten Werk Bleeding Edge.

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Lommel SK – Oud-Heverlee Leuven 2:3 (1:1)

Für den Sonntag hatte ich mir noch mal einen letzten langen Lauf so als Einstimmung auf den Hamburg-Marathon-Trainingsplan vorgenommen. Eigentlich dachte ich vor dem Einchecken, vom Hotel aus los, ein mal um die „Insel“ auf der die Innenstadt liegt und zurück wäre eine Option, allerdings erfuhr ich dann dass der Check-Out schon um 10:00 wäre, Budget-Hotel halt (aber immerhin mit Fenster). Die aufpreispflichtige Verlängerung auf 13:00 lehnte ich dankend ab, und entschied mich, stattdessen nach dem Laufen einfach kurz ins Schwimmbad zu gehen. Da es nicht weit bis nach Ostende war, entschied ich mich für einen Lauf an der Küste entlang, da konnte ich auch direkt am Schwimmbad parken und mich auf den Weg machen.

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Cercle Brügge – VV St. Truiden 1:2 (1:1)

Brügge sehen und nicht sterben stand für den Samstag erst mal auf dem Programm, ehe es abends zu Cercle Brügge ging. Dank Klapprad konnte ich geschwind Richtung Stadt und erst mal am Kanal entlang radeln, erster Eindruck schon mal sehr nett. Auch was das Rad fahren angeht: große, breite Radwege, durch Begrenzungssteine abgesicherte Radspur im Kreisverkehr, deutlich angenehmer als man das aus der Heimat so kennt.

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KSV Roeselare – AFC Tubize 0:1 (0:0)

Freitagsdienstreise nach Belgien, da bot es sich an das Wochenende dran zu hängen und mal wieder ein bisschen zu hoppen, ehe der Ernst des Trainingsplan mal wieder los geht. Nachdem die Arbeit und doch recht längliche Fahrerei erledigt war ging es erst ins Hotel im Süden von Brügge, eine kleine Pause tat Not, die Motivation auf einen frostigen Freitagabendkick war eigentlich nicht so recht da.

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10. Offenbacher Suppenschüssel-Crosslauf oder AK-Treppchen zum Jahresauftakt

Flyer zu verteilen hat ja wenig mit Nachhaltigkeit zu tun, sichtbar auch beim Goldbacher Wintercross. Dort werden einem direkt nach dem Lauf Flyer für lokale Laufveranstaltungen in die Hand gedrückt, zum Beispiel für den City-Lauf, den Benefizlauf um den Mainparksee oder den Wartturmlauf in Schaafheim. Gut, kann ja von den Verteilern niemand wissen dass ich die eh auf dem Schirm habe. In der Tat stolperte ich dann aber mal über einen interessanten Flyer und sogar für einen Lauf, der „in den Zeitplan passte“. Letzteres in Anführungszeichen, da es sich um ein Crossrennen am kommenden Samstag handelte und am Sonntag natürlich nochmal Wintercross war.

Nachdem ich mir die Ausschreibung angeschaut und den Bericht vom 2018er-Lauf bei laufreport.de gelesen hatte war die Entscheidung klar: ab nach Offenbach am Samstag, wird schon irgendwie gehen am Sonntag. Halbwegs zeitig war ich in Offenbach und bei bewölktem, aber von oben trockenem Wetter begutachtet ich erst mal die Strecke. Heuballen im Weg, witzig, dazu noch ein scheinbarer Irrgarten durch die namensgebende Suppenschüssel, da sah mal nach etwas deutlich anderem aus als sonst. Also für den 8 km-Lauf angemeldet, umgezogen, warmgelaufen und ab zum Start, wo ich einen Läufer traf, mit dem ich mich vergangenes Jahr beim Rosenhöhe-Waldlauf unterhalten hatte, wieder traf. Kurz geschnackt und dann gings auch schon los.

Das gute an einer Strecke die man das erste Mal läuft ist ja immer, dass man keine genaue Vorstellung hat, was man überhaupt leisten kann. Und wie sich sechs Runden durch die Suppenschüssel anfühlen, das weiß man vor dem ersten Mal auch nicht. ;) Im Prinzip war der Start ein bisschen zu schnell, das erste Mal durch die Schüssel erdete dann aber doch, war auch crossiger als gedacht und nicht nur auf der Wiese hin und her und hoch und runter. Von aus der Schüssel raus bis wieder rein hieß es also immer erst mal ein bisschen Luft holen, dann wieder anziehen und sich bereit machen für die nächste Runde. Klappte soweit alles gut, immerhin sah man auf Grund der Enge des Kurses viele Läufer, sonst wäre ich wohl ziemlich alleine unterwegs gewesen. Insgesamt war es wahrscheinlich etwas zu schnell im Hinblick auf den nächsten Tag und wie ich eigentlich laufen wollte, ging aber soweit ganz gut und mit einer Zeit von 37:44 kam ich ins Ziel.

Dass jetzt nicht so viele Läufer vor mir waren hatte ich mitbekommen, also gab es natürlich die leise Hoffnung eventuell in der AK was zu holen, da gehört aber natürlich immer auch ein bisschen Glück dazu. Nachdem ich brav ausgelaufen war und umgeparkt hatte ging es also ins Vereinsheim, wo dann auch alsbald die Siegerehrung begann. Happy happy joy joy, AK-Platz 3 in der M35 für mich, das ist doch mal ein schöner Renn-Auftakt im neuen Jahr. :) Schöner Lauf, für mich mal komplett was anderes und vielleicht ergibt es sich auch das nochmal zu machen.

P.S.: Den Bericht vom diesjährigen 10. Suppenschüssel-Crosslauf findet man bei Laufreport.de.
P.P.S: Vielen Dank an Reinhold Daab / laufreport.de für die Freigabe zur Verwendung der Bilder!

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