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Privates Blog von Roland Kübert

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Triathlon-Tag

Schon länger liebäugele ich ja ein bisschen mit einem Triathlon beziehungsweise ich wollte letztes Jahr schon einen Schwimmen/Radeln/Laufen, hab’s dann aber auch wegen meiner Verletzung, die ich mir beim Mainz-Maraton letztes Jahr zugezogen hatte, nicht geschafft. Momentan steht zwar erst mal der Stuttgart-Lauf an, danach wäre aber ein Triathlon mal eine feine Sache, vielleicht machte Kollege Axel ja mit, sofern er den Rest vom Beitrag nicht liest. ;)

Denn ich muss sagen das war heute schon reichlich anstrengender als ich vorher erwartet hatte. Morgens war’s ganz easy, da ging’s mit dem Rad 3,5 km ins Schwimmbad, dann 1 km Schwimmen und mit dem Rad wiederum nach Hause. Gegen Abend fuhr ich dann mit dem Rad wieder gen Strietwald, ebenfalls ziemlich genau 3,5 km und nahm mir dann per pedes die mittlere Runde vor – meiner Messung nach nur 8 km statt 9,2 km, ich hab dann halt noch zwei dran gehängt. Mag jetzt an der Hitze gelegen haben, daran dass ich den ganzen Tag quasi nix gegessen hatte, dass ich die seit Sonntag eh jeden Tag doppelt Sport gemacht habe oder am morgendlichen Duathlon (oder dann doch an einer Kombination aus allem), jedenfalls musste ich beim Laufen ganz schön kämpfen. Wobei man sagen muss, dass die Walking-Strecken auch nicht so bombe zum Laufen sind, da es da immer mal wieder lustig ganz schön hoch geht. Am Ende war’s dann aber eigentlich schon okay und patschnass geschwitzt konnte ich die finalen 3,5km mit dem Rad runterreißen.

In Summe also 1 km geschwommen, 14 km geradelt und 10 km gelaufen, wenn auch nicht in der richtigen Reihenfolge und nicht direkt hintereinander. Für die Sprintdistanz würde das schon reichen, die ist ja nur 0,75 km / 20 km / 5 km. Die Olympische Distanz 1,5 km / 40 km / 10 km dürfte aber relativ knackig werden. Naja, finishen geht da trotzdem, habe jetzt auch keine Lust explizit viel Schwimmen auf Tempo zu trainiren oder mir ein neues Rad zu kaufen. Achso, weil’s so schön warm war hab ich ja wie gesagt geschwitzt wie blöd, nach dem Lauf hatte ich dann glaub ich wieder das quasi-globale Gewichtsminimum, dass ich auch nach dem Marathon letztes Jahr hatte, auch nicht schlecht.

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  1. Axel

    Jetzt habe ich aber auch den Rest vom Beitrag gelesen, hat mich zumindest nicht komplet abgeschreckt ;-)

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