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Privates Blog von Roland Kübert

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VfB Stuttgart – Eintracht Frankfurt 1:1 (1:1)

Aufm Rückweg vom Rock am See gabs einen Abstecher nach Stuttgart, wo wir, da die Gartenfreunde leider ausgebucht waren, uns mit Hubert & Familie, Uli und Silke auf dem Vaihinger Herbst trafen und dann im Neuen Ochsen zum Essen landeten. Nicht schlecht die Roulade, aber leider etwas arg überschaubar die Portion, aber so passte immerhin noch ein ordentliches Eis obendrauf. Danach gings mit der Karre Richtung Schlachthof und dank Huberts Adleraugen fanden wir auch den wohl besten Parkplatz in der Ecke. Der Tradition entsprechend war noch ein Bier beim PSV drin, ehe es in den „Ravensburger Spieleland Familienblock“ ging, im wesentliche war das aber einfach Block 76 ohne sonderlich auffälligen Anteil an Kindern.

Die Eintracht kam wohl mit dem Schwung vom Bordeaux-Spiel auf den Platz und drückte den VfB hinten rein, folgerichtig fiel dann nach nicht ganz einer Viertelstunde das 0:1 für die Gäste durch Russ. Die raucharme Pyro im Gästeblock war allerdings noch nicht abgebrannt da klingelte es schon auf der Gegenseite, nach einer Ecke konnte Trapp Gentners Ball nur verlängern, am langen Pfosten netzte Jungspund Werner zum ersten Mal überhaupt ein und setzte damit einen neuen Rekord für den jüngsten Torschützen des VfB in der Bundesliga. Dem schwungvollen Auftakt konnte die Halbzeit dann nicht weiter gerecht werden, das Spiel verflachte, die Eintracht war etwas von der Rolle und leistete sich viele Fehler, die der VfB allerdings nicht nutzte.

Nach der Pause kam die Eintracht dann wieder mit mehr Schwung und hatte eine halbe Stunde lang das 1:2 auch mehr oder weniger auf dem Fuß, allerdings wurden die Chancen schlecht verwertet oder Ulreich hielt gut. Große Aufregung herrschte zwischendrin um die 65. Minute, als der Ball im Frankfurter Tor lag, weil weder die VfB-Fans noch die Stadionregie auf den Linienrichter geschaut hatten – der hatte allerdings sehr schnell die Fahne oben und während vor uns noch gejubelt wurde spielte die Eintracht schon wieder von hinten raus, als dann mal der Groschen fiel gabs natürlich ein Pfeifkonzert. Selbst das Tor nicht machen und dem Gegner eins schenken, das versuchte die Eintracht dann in der letzten Viertelstunde. Einen katastrophalen Fehlpass aus der Innenverteidigung konnten die Stuttgarter genausowenig nutzen wie einen völlig unnötigen Elfmeter, den Ibisevic in der Nachspielzeit deutlich vorbei schlenzte. Ich weiß nicht genau wer der Frankfurter war, der die Flanke nicht verhinderte, aber wäre die geblockt worden, hätte der Schiedsrichter sicher gleich abgepfiffen. Die Flanke kam allerdings sogar noch bei Rode an, der den Ball an Traoré verlor und diesen dann prompt foulte. Ein 2:1 wäre auch nicht verdient gewesen, die Überschrift des VfB-Newsletters „1:1 – der VfB belohnt sich nicht“ ist also nicht richtig. Gutes Spiel jedenfalls bei Kaiserwetter mit einer vor allem guten zweiten Halbzeit, gute Idee von Thomas, das Spiel auf dem Rückweg von Konstanz noch mitzunehmen. Achso, ist auch klar, wenn man ein Mal seinen Foto nicht dabei hat gibts anlässlich des 120-jährigen Vereinsjubiläums die wohl beste Choreo, die der VfB jemals produziert hat, deshalb unten nur ein lummeliges Handybild.

Choreographie zum 120-jährigen Vereinsjubiläum, VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt

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Und am Ende der Straße steht ein Stadion am See

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Projekt 52.2013.13: E. L. James – Fifty Shades of Grey

  1. Die Schwester

    So so, der Roland hat das Elend live gesehen ;-)
    Schönen Abend,
    Ggggggglg

  2. Naja, soo elend wars ja gar nicht. ;)

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