blog.rkuebert.de

Privates Blog von Roland Kübert

blog.rkuebert.de

FC Bayern München – Borussia Mönchengladbach 0:2 (0:1)

Nach dem samstäglichen Ausflug nach Unterhaching nebst Versackung im Stadion an der Schleißheimer Straße ging der Sonntag gemütlich los, wir hatten es ja auch gar nicht eilig, mir wäre sogar das Nachmittagsspiel lieber gewesen, von wegen dreieinhalb Stunden Heimfahrt nach Abpfiff, vor allem bei dem Schietwetter, es war unanganehm kalt und windig, weshalb sich unser kleiner Ausflug in die Innenstadt am frühen Nachmittag auch eher kurz gestaltete, so war Flo immerhin jetzt aber auch als Münchner endlich mal auf dem Marienplatz. ;) Zeitig waren wir dann in Fröttmaning, also gings nochmal zum Gasthaus Bock, das einzige Essen des Tages einfahren, später stießen dann auch Claus und Mike noch dazu und ab gings ins Stadion.

Claus sei Dank gab es nicht nur überhaupt Karten für das Spiel sondern sogar noch Deluxe-Südkurven-Steher! Da wir etwas spät waren mussten wir allerdings ganz nach unten, interessante Perspektive auf jeden Fall, auch wenn die taktische Übersicht natürlich nicht so gegeben ist, viel verpasst habe ich aber wohl nicht. Bayern am Anfang mit Druck, der dann abflaute, mal wieder sorgte der erste Angriff der Gäste für die Führung, bei der wohl Neue unglücklich aussah, den Schuss sah ich zwar noch, die missglückte Parade wurde mir allerdings durch die seitlich neben mir Stehenden verdeckt. Dass dem Konter der Gladbacher anscheinend ein fälschlicherweise ihnen zugesprochener Einwurf vorausging (was ich gelesen habe, aber aus der Stadionperspektive nicht gesehen), darüber redet komischerweise niemand, sind halt einfach die Dusel-Bayern die immer vom Schiedsrichter profitieren…

Ich hatte die Hoffnung, dass in der zweiten Halbzeit ein bisschen was auf das Gladbacher Tor direkt vor uns gehen würde, aber Fehlanzeige, Gladbach weiterhin nicht daran interessiert, sich am Spiel zu beteiligen, Bayern ohne richtigen Druck, spätestens nach dem 0:2 in der 77. Minute war die Messe gelesen, am Ende hätte Gladbach auch noch eins machen können. Interessant allerdings, wie der Kicker bei einem Torschussverhältnis von 16:4 auf ein Chancenverhältnis von 2:5 kommt… ;)

Gegen Gladbach ist halt in den letzten Jahren immer schwer, wenn Gladbach dann auch noch in Führung geht natürlich noch mehr, es ist allerdings nicht das erste Mal, dass wir durch den ersten Angriff kalt erwischt werden, da stehen wir vielleicht zu hoch – aber was will man machen, wenn 11 Gladbacher in der eigenen Hälfte stehen, wenn sich die Innenverteidiger den Ball zuschieben gibt das nach spätestens 2 Minuten ein Pfeifkonzert… Von den letzten sechs Bayern-Spielen, die ich live gesehen habe, war übrigens nur ein Spiel ein Sieg (das Pokalfinale 2014), ansonsten stehen 1 Unentschieden und 4 Niederlagen zu Buche, das muss man auch erst mal schaffen. :D

Nervig war dann noch die Heimfahrt, weil bis hinter Ingolstadt ganz schön was los war, aber keiner rechts fahren wollte, bei 4 Spuren wird dann halt mit 110 auf der zweiten Spur von links rumgezuckelt, fürchterbar. Auf dem Weg immerhin noch drei Caches gehoben und gegen halb zwölf daheim, hätte schlimmer kommen können.

Bilder

Südkurven-Perspektive

Südkurven-Perspektive

Nette Aktion in der Halbzeitpause mit Kindern mit Down-Syndrom vor der Südkurve

Nette Aktion in der Halbzeitpause mit Kindern mit Down-Syndrom vor der Südkurve

Lahm, Neuer, Schweinsteiger auf dem Weg in die Kurve

Lahm, Neuer, Schweinsteiger auf dem Weg in die Kurve

Lewandowski, Müller und Bernat in der Kurve

Lewandowski, Müller und Bernat in der Kurve

Endstand, Allianz-Arena, FC Bayern München - Borussia Moenchengladbach

Zurück

SpVgg Unterhaching – Stuttgarter Kickers 1:2 (1:1)

Nächster Beitrag

Projekt 52.2015.08: Tess Gerritsen – Roter Engel

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Präsentiert von WordPress & Theme erstellt von Anders Norén