Die liebgewonnene Tradition setzt sich fort, erneut ging es zum Eröffnungsspiel, aller Voraussicht nach auch das einzige Heimspiel in der Hinrunde.

Das begann zwar wie erwartet mit dem 1:0 durch Lewandowski nach 25 Minuten. Gefühlt stand es da wohl schon 2:0, kurz danach danach konnte ich mir aber verwundert die Augen reiben, die Hertha hatte das Spiel innerhalb von zwei Minuten gedreht. Beide Tore waren etwas kurios, das erste deutlich abgefälscht und damit unhaltbar, dem zweiten war ein recht rustikales Zusammentreffen der Köpfe von Grujic und Parvard vorausgegangen, das man meiner Meinung nach auch hätte abpfeifen können. Etwas unglücklich gab es für einen Schubser gegen Coman im Strafraum in der Nachspielzeit keinen Elfmeter, das wäre schon auch vertretbar gewesen.

In der zweiten Halbzeit sorgte dann der VAR für einen Elfmeter, den Schiri Osmers übersehen hatte, Grujic hatte Lewandowski weit abseits des Balls im Strafraum umgerissen. Immerhin das 2:2, mehr sollte am Ende auch nicht drin sein.

Recht unterhaltsame Partie mit einigen Aufregern und leider die ersten verschenkten Punkte der Saison, da war mehr drin.

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