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Privates Blog von Roland Kübert

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Autor: Roland Kübert (Seite 1 von 374)

14. Kuckuckslauf Königshofen oder Post-Berliner Berglauf

Nach dem Berlin-Marathon hatte es mich erst mal flach gelegt, immerhin erst als ich wieder daheim war, komischerweise war ich am Montag morgen nach dem Marathon noch problemlos mit Jörg eine Runde im Tiergarten laufen und am Mittwoch sogar vom Prenzlauer Berg durch die Stadt bis und übers Tempelhofer Feld. Husti-husti-Halsi-Kratzi machte sich da aber schon bemerkbar, aber erst auf der Heimfahrt wurde es dann richtig nervig und dann war erst mal ein paar Tage Erkältung angesagt. Es ging dann aber ganz gut und nachdem klar war, dass die große Nichte gerne mal Bambinilauf laufen wollte, bot sich der Königshofener Kuckuckslauf an. Den war ich vor vier Jahren schon mal gelaufen: nette, anspruchsvolle Panoramastrecke, die mittlerweile aber geändert wurde, aber auch wieder ein knackiges Höhenprofil aufwies.

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Viktoria Aschaffenburg – FV Illertissen 3:1 (0:1)

Viktoria-Heimspiel ausgerechnet gegen Illertissen International und wir liefen fast in Mannschaftsstärke aus: Florian mit Familie, die Schwester mit den Nichten und ich. Gegen gut spielende Gäste gelang der Viktoria erst mal nichts, nach 19 Minuten das 0:1 für die Illertissener und es sah wirklich nicht gut aus. Knackpunkt war dann die 38. Minute, als Ugurtan Kizilyar auf Höhe der Mittellinie vor den Trainerbänken ein rüdes Foul beging. Der Schierdsrichter zog Gelb, die Illertissener waren ungehalten, die Folge war dass der ungestüme heran rauschende Celiktas mit glatt Rot runter musste. Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff Gelb-Rot für Illertissen, gegen 9 Mann schaffte es die Viktoria dann durch einen Doppelschlag von Verkaj (70., 72.), das Spiel zu drehen, am Ende legte Beinenz noch einen zum 3:1 nach. Gegen 11 Mann wäre wohl nichts zu holen gewesen, gegen 10 Mann weiß man nicht, so war es dann doch recht einseitig. „Video: Illertissen-Trainer nach Niederlage not amused“ titelt fumsmagazin.de, dass der Trainer der Illterissener in der Pressekonferenz ungehalten war ist nachvollziehbar; die Reaktionen des Aschaffenburger Publikums bei der Pressekonferenz sind eher zum Fremdschämen.

Highlight des Spiel für die Nichten: ein Lautsprecher, der normal vom Zaun nach oben zeigt, knickte nach einem Schuss ins Seitenaus nach unten ab. Wir standen kurz drunter und wurden vor Wiederanpfiff extrem unglücklich beschallt, das faszinierte dann für die zweiten fünfundvierzig Minuten, während das Spiel eher Nebensache war. ;)

45. Berlin-Marathon oder The One with the Entourage

Nach Abstechern ins Ausland (New York City, Yorkshire, Chicago) ging es für Marathon Nummer 5 mal wieder nach Deutschland zur Sache, die Lotterie meinte es gut mit mir und so durfte ich auf nach Berlin. Das gab die Möglichkeit, eine erweiterte Reisegruppe zu bilden, nebst Marathonstandardgroupie Mama K. waren noch die Dauergroupies Schwester mit den Nichten und Thomas dabei, sehr erfreut hat mich dass die liebliche Nina, die schon beim ersten Marathon in Mainz dabei war, für einen Kurzbesuch dazu stieß. :)

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Tennis Borussia Berlin – FC Strausberg 1:0 (0:0)

Marathon-Wochenende in Berlin und am Freitag endlich mal die Gelegenheit, bei Tennis Borussia im Mommse vorbei zu schauen. Zusammen mit Thomas ging es also auf Richtung Messe Süd, große Zuschauerströme waren nicht unterwegs und wir so zeitig vor Ort, dass wir noch eine dreiviertel Stadionrunde drehen konnten. Schon von außen war klar, dass das Mommsenstadion ein Klassiker ist, drinnen bestätigte sich das.

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FC Bayern München – TSG Hoffenheim 3:1 (1:0)

Ohne es jetzt recherchiert zu haben – dass ich den Bundesliga-Auftakt live im Stadion erlebe ist glaube ich mittlerweile Tradition, wenn natürlich auch eine die auf Glück bei
der Kartenzuteilung basiert. Und natürlich darauf, dass Bayern Meister wird und zum Auftakt ein Heimspiel hat, das ist ja jetzt aber doch schon ein paar Jahre so. Wie meistens ging es via Schorndorf nach München und trotz Stau wegen Unfall auf der A8 schafften wir es gerade so pünktlich in den Oberrang.

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31. Hüttenfelder Kerwelauf oder wenn die Generalprobe mal so richtig daneben geht

Damit, dass es am geplanten HM-Rennwochenende keinen Lauf gibt, der wirklich als Generalprobe für Berlin taugt – flaches Straßenrennen früh am Morgen – hatte ich mich schon abgefunden, dass es am Ende so ein Desaster werden würde hatte ich aber dann doch nicht gedacht. Kurz hatte ich ja mit dem Isle of Wight-Halbmarathon geliebäugelt und das wäre, vom späten Start abgesehen, sicherlich nett gewesen, war aber preislich und logistisch ein Unding. Schlussendlich standen noch unterschiedliche Rennen zur Auswahl (Nürnberg, Bruchköbel, Beerfelden, um nur ein paar zu nennen) , am Ende fiel die Auswahl aber auf den Hüttenfelder Kerwelauf: flach und im Wald, wenn auch leider erst am Nachmittag, dafür aber mit erträglicher Anfahrt bis nach Lampertheim.

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Eintracht Frankfurt – FC Bayern München 0:5 (0:2)

Das Pokalfinale gegen Frankfurt hatte ich nur zur vielleicht einem Drittel in einem schäbigen Livestream in einem Hotel F1 in Orléans gehört, insofern ging das irgendwie alles an mir vorbei. Live-Bilder habe ich bis heute keine gesehen, mein Zorn ob des Spielausgangs hält sich also nach wie vor in Grenzen. ;) Schön jedenfalls, dass mit Frankfurt mal ein Austragungsort in nächster Nähe anstand, nachdem in den letzten fünf Jahren vier Mal Dortmund und ein Mal Wolfsburg Austragungsorte waren. Flugs also für Karten beworben und gleich bedient worden, Stehplatz, uh, ob das nach dem sonntäglichen 32 km-Crescendo-Lauf eine gute Idee ist? Naja, es ging dann ganz erstaunlicherweise ganz gut, der nachmittägliche Spaziergang zum mongolischen Buffet in die Hanauer Straße sorgte für etwas mehr frische in den Beinen und einen gefüllten Magen, hat gepasst. Einziger Fauxpaus: die Routenwahl am Stadion vorbei zum Parkplatz, aber so ist das halt wenn man die Strecke sonst immer nur nachts fährt, da erwartet man nicht dass da überhaupt Verkehr sein kann. Am Ende waren Claus und ich aber trotzdem pünktlich im Stehplatzblock, in dem überraschend viel Platz war, alles also kein Problem.

Ein guter Beginn der Eintracht sorgte dafür, dass es zu Beginn keine nennenswerten Abschlüsse gab. Binnen fünf Minuten netzte dann Lewandowski aber nach etwa zwanzig Minuten zwei Mal ein, beim zweiten Tor machte Eintracht-Keeper Rönnow keine gute Figur. In der zweiten Halbzeit sorgte dann Lewandowski nach zehn Minuten mit seinem dritten Tor für die Vorentscheidung, Coman erhöhte nicht viel später sogar auf 0:4. Die Eintracht fiel im Wesentlichen druch Härte auf und da Costa trat Alaba erfolgreich vom Platz, da bereits drei Mal gewechselt war spielte Bayern die letzte Viertelstunde zu zehnt fertig und Thiago legte trotzdem noch das 0:5 nach. Eigentlich wäre das halbe Dutzend voll gewesen, aber Wagner schaffte es irgendwie einen Ball am leeren Tor vorbei zu stolpern – passiert den besten Mal. ;)

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