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Privates Blog von Roland Kübert

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Autor: Roland Kübert (Page 1 of 371)

It begins again oder Road to Berlin 2018

Heute war Auftakt zum dritten Trainingsplan im Jahr 2018, Endziel ist der 45. Berlin-Marathon am 16. September. Wie üblich habe ich den 10-Wochen-Steffny-Plan auf 11 Wochen gestreckt, um zumindest eine Woche abpuffern zu können. Außer für laufen bleibt dann in den nächsten zweieinhalb Monaten wenig Zeit für anderweitigen Sport, denn sechs Einheiten pro Woche stehen auf dem Programm.

Hey, immerhin muss ich von 31 Tage im Juli nur an 25 Laufen! :)

Mal sehen wie das so klappt und was am Ende dabei raus kommt. :) Ich bin aktuell eigentlich ziemlich entspannt, mal sehen wie die erste Woche läuft, dann lässt sich vielleicht auch eine halbwegs verlässliche Aussage über Zielpace/-zeit treffen.

16. Honischlauf 2018 oder ohne Druck läufts

Kein Cordenka-Laufcup dieses Jahr dank bisher zwei Trainingsplänen, zwischen Trainingsplan zwei und drei war immerhin Platz für den Honischlauf. Viele bekannte Gesichter gab es zu sehen und bei angenehm kühlem, wenn auch etwas windigem Wetter, lief es erstaunlich gut. 42:01 min brauchte ich für die Strecke, obwohl ich am Anfang (vom viel zu schnellen ersten Kilometer abgesehen) relativ „entspannte“ Kilometerzeiten um die 4:25 min lief. So nach Kilometer 6 drückte ich dann aufs Tempo und konnte, was aber nur Zufall war, sogar noch alle schnellen Damen überholen.

Ein abendliches Panoramafoto nach dem Lauf. Laufspezifische Fotos gab es nur vom Main-Echo (ohne mich) und vom Veranstalter, der aber 1 € pro Foto will. Nächstes Mal nehme ich wieder meinen persönlichen Fotografen mit. :)

Absurd, bei beiden 10 km-Läufen im 10 km-Training und im Halbmarathon-Training lief ich gerad mal 20 Sekunden schneller, dafür waren die Rennen gefühlt viel anstrengender. Und dieses Mal dann so entspannt, wo ich diese Woche neben 10 x 400 m Intervallen noch schwimmen war (ein Mal sogar laufend ins Schwimmbad und zurück) und am Mittwoch eine 50 km-Radtour gemacht habe. Man steckt halt nicht drin, hat sich jedenfalls gut angefühlt und gibt mir ein positives Gefühl für den am 2. Juli beginnenden Trainingsplan für den Berlin-Marathon. :) Vor dem ich immer noch Respekt ob des schieren Umfangs habe…

P.S.: Für die Statistik: 36. von 213 Finishern, 36. von 168 Männern, 10. von 23 in der AK M35.
P.P.S.: Siegerzeit von Solomon Merne Eshete: 30:39. Wow.

Halbmarathon bei den 39. Courses de Strasbourg Europe oder la première fois en France

Mit dem Halbmarathon bei den 39. Courses de Strasbourg fand der zweite Trainingsplan dieses Jahr seinen Abschluss. Wie vergangenes Jahr beim HM im Rahmen des Würzburg-Marathons lief ich den Steffny-1:27h-Plan, der mit seinen 6 Wochen gerade so nach den 10 km-Plan passte, dass ich vor Pfingsten das Finale laufen konnte und damit einen entspannten Surfurlaub hatte.

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Projekt 52.2018.09: Scott Jurek – Eat and Run

Seit ich Born to Run gelesen habe steht Eat and Run auf meiner Leseliste. Ultraläufer Scott Jurek, Autor von Eat and Run, kommt auch in Born to Run vor und nimmt dort an dem Rennen mit den Tarahumara teil.

In seinem eigenen Buch schreibt Jurek von seiner Kindheit, wie er mehr oder weniger zufällig zum Läufer und dann zu einem der erfolgreichsten Ultraläufer jemals wurde. Die zweite Komponente des Buches ist, wie man dem Titel unschwer entnehmen kann, die Ernährung und Jureks Sorgen, ob er erst als Vegetarier und dann als Veganer eine für einen Ultraläufer ausreichende Diät halten kann.

Konnte er anscheinend, wie seine Erfolge beweisen. Jedes Kapitel schließt mit einem Rezept, wobei mir die Rezepte immer einen Tick zu kompliziert sind beziehungsweise ich gar nicht weiß, wo ich das ganze Zeug überhaupt her bekommen sollte. Es sind aber ein paar interessante Sachen dabei und auch wenn ich jetzt kurzfristig weder Vegetarier noch Veganer werde, den Fleischkonsum zu reduzieren ist auch bei meinem nicht übermäßigen Konsum kein Fehler.

Alles in allem ein unterhaltsames Buch, interessant fand ich vor allem Jureks Beschäftigung mit Philosophie und Meditation.

1. FC Köln – FC Bayern München 1:3 (1:0)

Das dritte Mal im Rheinenergiestadion in Köln und nachdem ich dort zwei Mal die Eintracht gesehen klappte es dieses Mal endlich mit den Bayern, das allerdings auch nur über den Umweg von Hannover-Auswärts-Karten, die ich dank Flo freundlicherweise umtauschen konnte. Einem schönen Wochenend-Kurztrip stand damit nichts im Weg, die Schwester organisierte eine Übernachtungsmöglichkeit von Freitag bis Sonntag und nach einem freitäglichen Abstecher nach Düsseldorf – einfach auf der anderen Rheinseite, eh klar ;) – und einem 2 h-Lauf (Halbmarathon-Trainingsplan halt) am frühen Samstag morgen unter beziehungsweise über alle Rheinbrücken ging es vor dem Spiel erst mal auf die Domplatte. Nachdem wir uns ein bisschen in der Sonne vergnügt hatten war es auch schon Zeit zum Stadion zu fahren, luxuriöserweise wurden wir von unserer Chauffeuse direkt vor der Tür rausgeworfen. Noch schnell die Karten abgeholt und dann ging es für Flo in den Unterrang und für mich in den Oberrang, alter Mann muss halt sitzen. ;)

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24. ENTEGA Gersprenzlauf oder Shaving off the seconds

Das Trainingsplan-Finale für den 10 km-Plan brachte mit einer Zeit von 41:42 min beim 16. Rosenhöhe-Waldlauf Offenbach eine neue zweitbeste Zeit, ziemlich ähnlich endete dann das 10 km-Rennen im Halbmarathon-Trainingsplan, die Uhr blieb mit 2 Sekunden weniger stehen.

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Impulskauf

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