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Privates Blog von Roland Kübert

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Kategorie: Bilder (Seite 1 von 41)

Tennis Borussia Berlin – FC Strausberg 1:0 (0:0)

Marathon-Wochenende in Berlin und am Freitag endlich mal die Gelegenheit, bei Tennis Borussia im Mommse vorbei zu schauen. Zusammen mit Thomas ging es also auf Richtung Messe Süd, große Zuschauerströme waren nicht unterwegs und wir so zeitig vor Ort, dass wir noch eine dreiviertel Stadionrunde drehen konnten. Schon von außen war klar, dass das Mommsenstadion ein Klassiker ist, drinnen bestätigte sich das.

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FC Bayern München – TSG Hoffenheim 3:1 (1:0)

Ohne es jetzt recherchiert zu haben – dass ich den Bundesliga-Auftakt live im Stadion erlebe ist glaube ich mittlerweile Tradition, wenn natürlich auch eine die auf Glück bei
der Kartenzuteilung basiert. Und natürlich darauf, dass Bayern Meister wird und zum Auftakt ein Heimspiel hat, das ist ja jetzt aber doch schon ein paar Jahre so. Wie meistens ging es via Schorndorf nach München und trotz Stau wegen Unfall auf der A8 schafften wir es gerade so pünktlich in den Oberrang.

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31. Hüttenfelder Kerwelauf oder wenn die Generalprobe mal so richtig daneben geht

Damit, dass es am geplanten HM-Rennwochenende keinen Lauf gibt, der wirklich als Generalprobe für Berlin taugt – flaches Straßenrennen früh am Morgen – hatte ich mich schon abgefunden, dass es am Ende so ein Desaster werden würde hatte ich aber dann doch nicht gedacht. Kurz hatte ich ja mit dem Isle of Wight-Halbmarathon geliebäugelt und das wäre, vom späten Start abgesehen, sicherlich nett gewesen, war aber preislich und logistisch ein Unding. Schlussendlich standen noch unterschiedliche Rennen zur Auswahl (Nürnberg, Bruchköbel, Beerfelden, um nur ein paar zu nennen) , am Ende fiel die Auswahl aber auf den Hüttenfelder Kerwelauf: flach und im Wald, wenn auch leider erst am Nachmittag, dafür aber mit erträglicher Anfahrt bis nach Lampertheim.

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Eintracht Frankfurt – FC Bayern München 0:5 (0:2)

Das Pokalfinale gegen Frankfurt hatte ich nur zur vielleicht einem Drittel in einem schäbigen Livestream in einem Hotel F1 in Orléans gehört, insofern ging das irgendwie alles an mir vorbei. Live-Bilder habe ich bis heute keine gesehen, mein Zorn ob des Spielausgangs hält sich also nach wie vor in Grenzen. ;) Schön jedenfalls, dass mit Frankfurt mal ein Austragungsort in nächster Nähe anstand, nachdem in den letzten fünf Jahren vier Mal Dortmund und ein Mal Wolfsburg Austragungsorte waren. Flugs also für Karten beworben und gleich bedient worden, Stehplatz, uh, ob das nach dem sonntäglichen 32 km-Crescendo-Lauf eine gute Idee ist? Naja, es ging dann ganz erstaunlicherweise ganz gut, der nachmittägliche Spaziergang zum mongolischen Buffet in die Hanauer Straße sorgte für etwas mehr frische in den Beinen und einen gefüllten Magen, hat gepasst. Einziger Fauxpaus: die Routenwahl am Stadion vorbei zum Parkplatz, aber so ist das halt wenn man die Strecke sonst immer nur nachts fährt, da erwartet man nicht dass da überhaupt Verkehr sein kann. Am Ende waren Claus und ich aber trotzdem pünktlich im Stehplatzblock, in dem überraschend viel Platz war, alles also kein Problem.

Ein guter Beginn der Eintracht sorgte dafür, dass es zu Beginn keine nennenswerten Abschlüsse gab. Binnen fünf Minuten netzte dann Lewandowski aber nach etwa zwanzig Minuten zwei Mal ein, beim zweiten Tor machte Eintracht-Keeper Rönnow keine gute Figur. In der zweiten Halbzeit sorgte dann Lewandowski nach zehn Minuten mit seinem dritten Tor für die Vorentscheidung, Coman erhöhte nicht viel später sogar auf 0:4. Die Eintracht fiel im Wesentlichen druch Härte auf und da Costa trat Alaba erfolgreich vom Platz, da bereits drei Mal gewechselt war spielte Bayern die letzte Viertelstunde zu zehnt fertig und Thiago legte trotzdem noch das 0:5 nach. Eigentlich wäre das halbe Dutzend voll gewesen, aber Wagner schaffte es irgendwie einen Ball am leeren Tor vorbei zu stolpern – passiert den besten Mal. ;)

Bilder

10. York 10k 2018 oder auf den Spuren des Marathon

Leider ergeben sich während es Marathontrainings wenig Möglichkeiten zu reisen, der Tatsache geschuldet dass im aktuellen Plan meistens 6 von 7 Tagen mit Laufen belegt sind. Die einzigen Ausnahmen davon sind eigentlich die 3 Wochen in denen ein Rennen geplant ist, da es in denen etwas gemächlicher zugeht und man so auch mal einen Reisetag unterbringen kann. Den ersten 10er erledigte ich ja mit Mainaschaff bequem, wenn auch ohne Neuland, für das Rennen am 05. August kam mir dann irgendwann der York 10k vor Augen. Hmm, York, da war ich doch schon mal, sogar zwei Mal. Auf Grund der Happy Memories vom Marathon war ich gleich angefixt, logistische Planungen für Englandtouren stellen mich mittlerweile ja nicht mehr vor große Herausforderungen und nach kurz Zeit erwies sich der Plan nicht nur als tauglich sondern auch finanziell im Rahmen, also alles klar und mit wachsender Vorfreude dem Wochenende entgegen gesehen.

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Bradford Park Avenue FC – Brackley Town FC 1:0 (1:0)

Für das zweit 10 km-Rennens im Marathontrainingsplan ging es ins hübsche York – happy memories vom Yorkshire-Marathon und so. Gut, früher bin ich nur meistens wegen des Fußballs irgendwohin gefahren, jetzt auch gerne mal nur zum laufen, wenn sich das mit Fußball verbinden lässt, umso besser. Da es ein neuer Ground sein sollte und die Liga egal war standen auf Grund der Erreichbarkei Harrogate mit dem CNG Stadium (National League, 5. Liga) und Bradford Park Avenue mit dem Horsfall Stadium (National League North, 6. Liga) zur Auswahl. Die Entscheidung fiel dann für Bradford, nachdem mich Kollege Flopsi darauf aufmerksam machte, dass das ein ehemaliger Club von Lutz Pfannenstiel ist. Wem der Name nichts sagt: Pfannenstiel „ist der weltweit erste Fußballspieler, der in jedem der sechs anerkannten Kontinentalverbände einem professionellen Fußballverein angehörte.“ (Quelle: Wikipedia.de)

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11. Oscheffer TSG-Lauf oder aller Guten Dinge

Erstes Rennen im absurd umfangreichen Marathon-Trainingsplan, wie schon vergangenes war die Freude auf das 10 km-Rennen schon alleine deshalb groß, weil damit mal kein langer Lauf am Sonntag anstand. :) Ein schöner Zufall, dass das Rennen dann auf den Oscheffer TSG-Lauf fiel, der Plan richtet sich ja rein nach dem Marathon-Datum, insofern wirklich zufällig dass es gepasst hat. Mainaschaff laufe ich ja immer gerne, nette Atmosphäre und auch für die Zuschauer schön, Mama, Schwester und die Nichten sowie Hoffotograf Thomas fanden wieder den Weg nach Mainaschaff.

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