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Privates Blog von Roland Kübert

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Kategorie: Bilder (Seite 1 von 42)

Lommel SK – Oud-Heverlee Leuven 2:3 (1:1)

Für den Sonntag hatte ich mir noch mal einen letzten langen Lauf so als Einstimmung auf den Hamburg-Marathon-Trainingsplan vorgenommen. Eigentlich dachte ich vor dem Einchecken, vom Hotel aus los, ein mal um die „Insel“ auf der die Innenstadt liegt und zurück wäre eine Option, allerdings erfuhr ich dann dass der Check-Out schon um 10:00 wäre, Budget-Hotel halt (aber immerhin mit Fenster). Die aufpreispflichtige Verlängerung auf 13:00 lehnte ich dankend ab, und entschied mich, stattdessen nach dem Laufen einfach kurz ins Schwimmbad zu gehen. Da es nicht weit bis nach Ostende war, entschied ich mich für einen Lauf an der Küste entlang, da konnte ich auch direkt am Schwimmbad parken und mich auf den Weg machen.

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Cercle Brügge – VV St. Truiden 1:2 (1:1)

Brügge sehen und nicht sterben stand für den Samstag erst mal auf dem Programm, ehe es abends zu Cercle Brügge ging. Dank Klapprad konnte ich geschwind Richtung Stadt und erst mal am Kanal entlang radeln, erster Eindruck schon mal sehr nett. Auch was das Rad fahren angeht: große, breite Radwege, durch Begrenzungssteine abgesicherte Radspur im Kreisverkehr, deutlich angenehmer als man das aus der Heimat so kennt.

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KSV Roeselare – AFC Tubize 0:1 (0:0)

Freitagsdienstreise nach Belgien, da bot es sich an das Wochenende dran zu hängen und mal wieder ein bisschen zu hoppen, ehe der Ernst des Trainingsplan mal wieder los geht. Nachdem die Arbeit und doch recht längliche Fahrerei erledigt war ging es erst ins Hotel im Süden von Brügge, eine kleine Pause tat Not, die Motivation auf einen frostigen Freitagabendkick war eigentlich nicht so recht da.

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10. Offenbacher Suppenschüssel-Crosslauf oder AK-Treppchen zum Jahresauftakt

Flyer zu verteilen hat ja wenig mit Nachhaltigkeit zu tun, sichtbar auch beim Goldbacher Wintercross. Dort werden einem direkt nach dem Lauf Flyer für lokale Laufveranstaltungen in die Hand gedrückt, zum Beispiel für den City-Lauf, den Benefizlauf um den Mainparksee oder den Wartturmlauf in Schaafheim. Gut, kann ja von den Verteilern niemand wissen dass ich die eh auf dem Schirm habe. In der Tat stolperte ich dann aber mal über einen interessanten Flyer und sogar für einen Lauf, der „in den Zeitplan passte“. Letzteres in Anführungszeichen, da es sich um ein Crossrennen am kommenden Samstag handelte und am Sonntag natürlich nochmal Wintercross war.

Nachdem ich mir die Ausschreibung angeschaut und den Bericht vom 2018er-Lauf bei laufreport.de gelesen hatte war die Entscheidung klar: ab nach Offenbach am Samstag, wird schon irgendwie gehen am Sonntag. Halbwegs zeitig war ich in Offenbach und bei bewölktem, aber von oben trockenem Wetter begutachtet ich erst mal die Strecke. Heuballen im Weg, witzig, dazu noch ein scheinbarer Irrgarten durch die namensgebende Suppenschüssel, da sah mal nach etwas deutlich anderem aus als sonst. Also für den 8 km-Lauf angemeldet, umgezogen, warmgelaufen und ab zum Start, wo ich einen Läufer traf, mit dem ich mich vergangenes Jahr beim Rosenhöhe-Waldlauf unterhalten hatte, wieder traf. Kurz geschnackt und dann gings auch schon los.

Das gute an einer Strecke die man das erste Mal läuft ist ja immer, dass man keine genaue Vorstellung hat, was man überhaupt leisten kann. Und wie sich sechs Runden durch die Suppenschüssel anfühlen, das weiß man vor dem ersten Mal auch nicht. ;) Im Prinzip war der Start ein bisschen zu schnell, das erste Mal durch die Schüssel erdete dann aber doch, war auch crossiger als gedacht und nicht nur auf der Wiese hin und her und hoch und runter. Von aus der Schüssel raus bis wieder rein hieß es also immer erst mal ein bisschen Luft holen, dann wieder anziehen und sich bereit machen für die nächste Runde. Klappte soweit alles gut, immerhin sah man auf Grund der Enge des Kurses viele Läufer, sonst wäre ich wohl ziemlich alleine unterwegs gewesen. Insgesamt war es wahrscheinlich etwas zu schnell im Hinblick auf den nächsten Tag und wie ich eigentlich laufen wollte, ging aber soweit ganz gut und mit einer Zeit von 37:44 kam ich ins Ziel.

Dass jetzt nicht so viele Läufer vor mir waren hatte ich mitbekommen, also gab es natürlich die leise Hoffnung eventuell in der AK was zu holen, da gehört aber natürlich immer auch ein bisschen Glück dazu. Nachdem ich brav ausgelaufen war und umgeparkt hatte ging es also ins Vereinsheim, wo dann auch alsbald die Siegerehrung begann. Happy happy joy joy, AK-Platz 3 in der M35 für mich, das ist doch mal ein schöner Renn-Auftakt im neuen Jahr. :) Schöner Lauf, für mich mal komplett was anderes und vielleicht ergibt es sich auch das nochmal zu machen.

P.S.: Den Bericht vom diesjährigen 10. Suppenschüssel-Crosslauf findet man bei Laufreport.de.
P.P.S: Vielen Dank an Reinhold Daab / laufreport.de für die Freigabe zur Verwendung der Bilder!

Bilder

2018 – ein Laufjahr in vielen Bildern und einigen Worten

Nur einige Worte, dafür viele Bilder. ;) 2018 war doch ein Laufjahr, in dem „alle drei“ Bestzeiten nochmal purzelten: 10 km, Halbmarathon und Marathon. Gerade beim 10er sah es eigentlich nicht danach aus, weil der dedizierte Trainingsplan nicht zielführend war. In York lief es dann aber doch und das erste Mal überhaupt unter 41 Minuten. Ansonsten sprechen die Bilder und die Bildunterschriften für sich, abgesehen von einigen Zahlen:

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12 .Lichterlauf Rothenburg oder vier Mal rund um Käthe Wolfahrts Weihnachtsdorf

Vor ein paar Jahren wurde ich, wenn ich mich recht erinnere, beim Taubertal-Festival auf den Lichterlauf aufmerksam. Ein abendlicher Lauf durch das von Lichtern geschmückte Rothenburg, das klang sympathisch, aber jetzt ist Rothenburg ja nicht gerade um die Ecke und irgendwie kam auch immer etwas dazwischen. Dieses Jahr klappte es dann aber endlich, da stand ich nun vor der Frage „Lauf der Asse oder Hauptlauf?“ Ich weiß gar nicht ob ich den Lauf der Asse überhaupt ohne vorher jemals dort gelaufen zu sein hätte laufen können, aber meine Entscheidung war auch davon abgesehen schnell gefallen: unbekannte, durchaus wellige Strecke, warum soll man sich da auf eine Sub-38 min-Zeit für 8,4 km festnageln? Tempo gelaufen war bis einschließlich Berlin genug, also Genusslauf ohne Stress, der Hauptlauf war gebucht.

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14. Kuckuckslauf Königshofen oder Post-Berliner Berglauf

Nach dem Berlin-Marathon hatte es mich erst mal flach gelegt, immerhin erst als ich wieder daheim war, komischerweise war ich am Montag morgen nach dem Marathon noch problemlos mit Jörg eine Runde im Tiergarten laufen und am Mittwoch sogar vom Prenzlauer Berg durch die Stadt bis und übers Tempelhofer Feld. Husti-husti-Halsi-Kratzi machte sich da aber schon bemerkbar, aber erst auf der Heimfahrt wurde es dann richtig nervig und dann war erst mal ein paar Tage Erkältung angesagt. Es ging dann aber ganz gut und nachdem klar war, dass die große Nichte gerne mal Bambinilauf laufen wollte, bot sich der Königshofener Kuckuckslauf an. Den war ich vor vier Jahren schon mal gelaufen: nette, anspruchsvolle Panoramastrecke, die mittlerweile aber geändert wurde, aber auch wieder ein knackiges Höhenprofil aufwies.

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