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Privates Blog von Roland Kübert

Kategorie: Bundesliga (Seite 1 von 19)

FC Bayern München – FC Schalke 04 2:1 (2:1)

Anlässlich der Veröffentlichung von Kollege Flopsis Buch 92 – Eine Reise durch das Mutterland des Fußballs gab es nach dem Bayern-Heimspiel gegen Schalke im Stadion an der Schleißheimer Straße eine Buchvorstellung samt Pubquiz. Letzteres alleine hätte mich schon den Weg nach München antreten lassen, aber natürlich bemühte ich mich, eine Karte für das Schalke-Spiel zu bekommen und konnte in der Woche vor dem Spiel beim freien Verkauf der wenigen Südkurven-Restplätze zuschlagen – hat sich das Aufstehen um 05:00 doch gelohnt, immerhin ging der für „zwischen 05:30 und 09:00“ angekündigte Verkauf dann bereits um 05:35 los, so dass ich nicht mehrere Stunden warten musste.

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Eintracht Frankfurt – SC Freiburg 1:1 (1:0)

Dank Thomas kam ich mal wieder in den Genuss eines Eintracht-Heimspiels, ist schon fast ein Jahr, dass ich das letzte Mal in Frankfurt war, damals gab es ein 0:2 gegen Ingolstadt. Dieses Mal gab es zwar kein Shirt zu den Karten dazu, dafür kostete die Karte im Oberrang auf der Haupttribüne aber auch nur 14,50 €, dieses Mal zum guten Glück auch noch mit RMV.

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FC Bayern München – 1. FSV Mainz 05 2:2 (1:2)

Letztes Bayern-Heimspiel der Saison für mich und eventuell sogar letztes mal Live-Fußball nach dem Aus in der CL gegen Real Madrid. Das Heimspiel gegen Mainz hätte als ein schönes Schützenfest einen würdigen Bayern-Live-Abschluss der Saison bilden können. Mal wieder garstige Mainzer spielten aber entgegen ihrem aktuellen Trend Stinkstiefel, allerdings unter tatkräftiger Mithilfe der Bayern und des Schiedsrichters.

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Eintracht Frankfurt – FC Ingolstadt 0:2 (0:1)

Mal wieder zur Eintracht, Thomas hatte bei einem günstigen Angebot mit Tickets und Fanshirt zugeschlagen, nobel ging es zum ersten mal auf die Haupttribüne. Wermutstropfen dabei allerdings: die vergüngstigten Karten waren als Ehrenkarten ausgezeichnet und beinhalteten keinen ÖPNV, sehr blöd. Mit dem Auto und dem beim Spiel vor Weihnachten erworbenen Wissen um den schönen Laufweg aus Niederrad war Anfahrt, Parken und Abfahrt dann aber immerhin kein Problem und wir mehr als zeitig vor Ort.

Thomas war, wie üblich, eher pessimistisch, der mäßige Start ins neue Jahr gab ihm da ja auch recht, aber immerhin stand die Eintracht aktuell immer noch auf Platz 3 und mir war das ziemlich starke (und kalte) Spiel gegen Mainz von vor Weihnachten vor Augen. Gegen bissige Ingolstädter erwischte die Eintracht aber einen gebrauchten Tag, so dass ich meinem Ruf als Unglücksbringer nach kam. Ingolstadt mit der Führung nach einer wohl unberechtigten Ecke nach gut 25 Minuten, zehn Minuten später verlor die Eintracht dann Abraham nach einem Foul an Lezcano, Rote Karte. Gegen zweikampfstarke und hinten gut stehende Ingolstädter ließ das wenig Hoffnung auf den Ausgleich übrig, den hatte dann aber Hasebe bei Elfmeter und Nachschuss auf dem Fuß, den Elfmeter parierte Hansen, den Nachschuss donnerte Hasebe an die Latte anstatt ins leere Tor… Elfmeter gab es dann auch noch auf der Gegenseite, Groß mit dem 0:2 nach nicht ganz 70 Minuten, damit war die Kiste eigentlich durch. Ingolstadt zog dann auch noch nach Roten Karten gleich, Leckie sah 10 Minuten vor Schluss ebenfalls glatt Rot.

Ingolstadt hat das gut gemacht, die Eintracht war zu passiv und auch zu Zweikampfschwach. Kann passieren, dass man am Ende nicht unbedingt auf Platz 3 steht wäre glaube ich wenig verwunderlich. Ob ein eventueller Einzug in die Europa League dann für die kommende Saison eher gut oder schlecht wäre weiß man nicht, für die Fans sicher an sich positiv, Frankfurt wäre aber nicht die erste Mannschaft die Probleme mit der höheren Belastung bekommt.

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Eintracht Frankfurt – 1. FSV Mainz 05 3:0 (1:0)

Auf dem Rückweg von England nach Hause bot es sich an das Rhein-Main-Derby noch mitzunehmen, Hubert weilte dienstlich in der Nähe und Thomas reiste auch zum Spiel an, ich war nach dem späten Flug von Liverpool mit Umstieg in Brüssel sowieso fast erst zur passenden Zeit vor Ort. Das Vorprogramm bestand aus einem Ausflug zum Kultimbiss, von dem aus es dann fußläufig ans Stadion ging, auf Grund der angekündigten verschärften Einlasskontrollen relativ früh, wir kamen aber flott durch und waren deutlich vor Anpfiff auf unseren Plätzen im Oberrang über dem Gästeblock.

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FC Bayern München – VfL Wolfsburg 5:0 (2:0)

Drittes Bayern-Spiel der Hinrunde nach dem Eröffnungsspiel und dem Auswärtsspiel in der CL-Gruppenphase in Madrid, dieses Mal ging es zum vorletzten Heimspiel der Runde nach München, dank Samstagsspiel mit ausreichend Zeit zum Mittagessen mit Mitfahrer Claus und Laufwunder Flo im Alten Wirt in Moosach, sehr empfehlenswert. Bei anhaltendem Kaiserwetter waren wir dann recht pünktlich vor Anpfiff im Oberrang, vor dem Spiel konnte ich meine seit der Saison 2014/15 (!) abgelaufene Arena-Card noch gegen eine neue Umtauschen, völlig schmerzfrei und natürlich kostenfrei, doch nicht so schlimm wie immer berichtet wird, auch wenn die Allianz-Arena das einzige Stadion bleiben wird, bei dem ich eine Bezahlkarte haben werde.

Passendes Wetter für das später folgende Fußballfest

Passendes Wetter für das später folgende Fußballfest

Völlig überforderte Wolfsburger waren für die Bayern absolut keine Herausforderung, das 2:0 zur Pause völlig ungefährdet und verdient, Robben hatte mit dem alten Trick den sehenswerten Führungstreffer erzielt, Lewandowski staubte dann nach einem Vidal-Schuss zum 2:0 ab. Nach der Pause erst mal etwas Leerlauf, ehe Lewandowski einen Müller-Schuss, der sonst wohl am Tor vorbei gegangen wäre, die entscheidende Richtungsänderung gab, dann gab es eine Viertelstunde vor Schluss noch historisches: nach 999 torlosen Minuten in der Bundesliga netzte Thomas Müller zu seinem ersten Saisontor ein, ich glaube er war selbst erstaunt wie leicht es dann doch ging. 😉 Die einzig richtig gefährliche Aktion von Wolfsburg entschärften Neuer und der Pfosten, für den Endstand sorgte auf der anderen Seite dann Douglas Costa mit einem schönen Distanzschuss. Da Leipzig überraschend in Ingostadt verloren hatte war Platz 1 wieder für den FC Bayern gebucht, wenn auch punktgleich mit den Red Bullianern, dass auch Dortmund in Köln nicht gewann war dann noch das Sahnehäubchen, ich habe die Dortmunder im Kampf um die Meisterschaft noch nicht abgeschrieben. Für den FCB übrigens der 15. Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg in Folge!

Zusammen stehen im Oberrang

Zusammen stehen im Oberrang

Endergebnis: Schützenfest

Endergebnis: Schützenfest

Verdientes Abfeiern der Mannschaft vor der Südkurve

Verdientes Abfeiern der Mannschaft vor der Südkurve

Nach dem Spiel ging es zurück nach Schorndorf, wo am Sonntag noch ein halbwegs strammes Programm aus morgendlichem Lauf bei Nieselregen um den Gefrierpunkt, Einlösen eines Geburtstagsgutscheins für die schöne Therme in Fellbach und abendlichem Theaterhausbesuch anstand. Schönes Claus-Geburtstagswochende jedenfalls, auch wenn es dieses Jahr nicht zu einem Fußballspiel am Geburtstag selbst gereicht hat, die fehlende Motivation für das B-Jugend-Spiel des FCB bei den Stuttgarter Kickers war bei dem äußerst mäßigen Wetter am Sonntag aber nicht verwunderlich.

SV Darmstadt 98 – VfL Wolfsburg 3:1 (1:0)

Nach dem Freitagsspiel in Würzburg hatte mein englischer Groundhopper-Kollege Aidan als nächsten Stop am Samstag das Jonathan-Heimes-Stadion am Böllenfalltor in Darmstadt auserkoren und mir eine Karte für den Gästeblock besorgt – man plant bei solchen Reisen ja lieber mit sicheren Karten im Voraus, es hätte wohl auch noch Karten für den Heimbereich gegeben, aber eben nicht im Vorverkauf. Nachdem ich ausbaldowert hatte, wie ich möglichst günstig in den RMV und zurück kam – Tageskarte bis und von Babenhausen – ging es also am Samstag Mittag mit dem Zug nach Darmstadt, dieses Mal trafen wir uns dann auch vor dem Spiel in der Stadt am Luisenplatz, wobei es von dort aus direkt zum Stadion ging. Für den Weg zum Eingang Gästeblock war dann meine Ortskenntnis von Vorteil, wenn man nicht weiß, wo man hin muss ist die fehlende Ausschilderung nicht hilfreich, hier gibt es also durchaus Verbesserungspotenzial.

Wir waren recht zeitig im Gästeblock und suchten uns einen Platz recht weit oben an einem Wellenbrecher, so dass wir bequem stehen konnten und auch einen guten Blick auf das Stadion im Allgemeinen, die neue Tribüne in der Südkurve im Speziellen und natürlich auch auf das Spielfeld hatten. Vor der Saison hätte man wohl nicht erwartet, dass Darmstadt nach sieben gespielten Runden nur einen Punkt und Platz hinter Wolfsburg steht, Wolfsburg war mit Rang 14 aber natürlich auch deutlich hinter den Erwartungen zurück geblieben. Wolfsburg hatte in einer bis dahin nicht sonderlich aufregenden Partie alles im Griff, als Bruma einen zu kurzen Rückpass auf Casteels spielte, den Kleinheisler erlief. Bruma wusste sich daraufhin nur mit einem Foul zu helfen – Notbremse, also Rote Karte, immerhin aber nur ein Freistoß, den Ben-Hatira aber sehenswert ins rechte obere Ecke schlenzte, die überraschende Führung für die Gastgeber nach 25 Minuten. Nach kurzer Flaute berappelte sich Wolfsburg in Unterzahl und Gomez hatte noch eine gute Chance vor der Pause, es sollte aber nach wie vor nicht zum ersten Bundesligatreffer für ihn im Wolfsburger Trikot reichen – vorerst. Eine Viertelstunde nach Wiederanpfiff machte es Gomez besser und erzielte per Kopf endlich sein erstes Tor für Wolfsburg, gleichzeitig der 1000. Treffer in der Bundesliga für Wolfsburg. Die Freude währte aber nur kurz, Kleinheisler brachte Darmstadt acht Minuten später erneut in Front, das 3:1 von Sirigu erneut acht Minuten später brachte dann die Entscheidung und den Endstand. Nicht dass erste Mal, als ich in Darmstadt im Gästeblock stand, hatte es während des Spiels zu regnen angefangen, wir waren dann nicht unglücklich als der Abpfiff kam, der Schirm hatte bei windigem Regenwetter nur bedingt geholfen.

Wenn die Ausschilderung vor dem Gästeblock auch mau war, so war der Service danach sehr gut, mit vor dem Block stehenden Bussen ging es auf direktem Weg zum Hintereingang des Bahnhofs. Gepäck aus dem Schließfach holen und Verpflegung kaufen war dann wegen der hohen Polizeipräsenz zeitaufwändiger als gedacht, am Ende aber auch im zeitlichen Rahmen möglich und so trennten sich unsere Wege auf dem gleichen Bahnsteig: während Aidan nach Leipzig weiterfuhr, wo am nächsten Tag die Partie von Red Bull gegen Werder Bremen auf dem Programm stand, ging es für mich mit der Regionalbahn zurück nach Aschaffenburg.

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