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Privates Blog von Roland Kübert

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Kategorie: Sport (Seite 1 von 27)

14. Kuckuckslauf Königshofen oder Post-Berliner Berglauf

Nach dem Berlin-Marathon hatte es mich erst mal flach gelegt, immerhin erst als ich wieder daheim war, komischerweise war ich am Montag morgen nach dem Marathon noch problemlos mit Jörg eine Runde im Tiergarten laufen und am Mittwoch sogar vom Prenzlauer Berg durch die Stadt bis und übers Tempelhofer Feld. Husti-husti-Halsi-Kratzi machte sich da aber schon bemerkbar, aber erst auf der Heimfahrt wurde es dann richtig nervig und dann war erst mal ein paar Tage Erkältung angesagt. Es ging dann aber ganz gut und nachdem klar war, dass die große Nichte gerne mal Bambinilauf laufen wollte, bot sich der Königshofener Kuckuckslauf an. Den war ich vor vier Jahren schon mal gelaufen: nette, anspruchsvolle Panoramastrecke, die mittlerweile aber geändert wurde, aber auch wieder ein knackiges Höhenprofil aufwies.

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45. Berlin-Marathon oder The One with the Entourage

Nach Abstechern ins Ausland (New York City, Yorkshire, Chicago) ging es für Marathon Nummer 5 mal wieder nach Deutschland zur Sache, die Lotterie meinte es gut mit mir und so durfte ich auf nach Berlin. Das gab die Möglichkeit, eine erweiterte Reisegruppe zu bilden, nebst Marathonstandardgroupie Mama K. waren noch die Dauergroupies Schwester mit den Nichten und Thomas dabei, sehr erfreut hat mich dass die liebliche Nina, die schon beim ersten Marathon in Mainz dabei war, für einen Kurzbesuch dazu stieß. :)

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31. Hüttenfelder Kerwelauf oder wenn die Generalprobe mal so richtig daneben geht

Damit, dass es am geplanten HM-Rennwochenende keinen Lauf gibt, der wirklich als Generalprobe für Berlin taugt – flaches Straßenrennen früh am Morgen – hatte ich mich schon abgefunden, dass es am Ende so ein Desaster werden würde hatte ich aber dann doch nicht gedacht. Kurz hatte ich ja mit dem Isle of Wight-Halbmarathon geliebäugelt und das wäre, vom späten Start abgesehen, sicherlich nett gewesen, war aber preislich und logistisch ein Unding. Schlussendlich standen noch unterschiedliche Rennen zur Auswahl (Nürnberg, Bruchköbel, Beerfelden, um nur ein paar zu nennen) , am Ende fiel die Auswahl aber auf den Hüttenfelder Kerwelauf: flach und im Wald, wenn auch leider erst am Nachmittag, dafür aber mit erträglicher Anfahrt bis nach Lampertheim.

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10. York 10k 2018 oder auf den Spuren des Marathon

Leider ergeben sich während es Marathontrainings wenig Möglichkeiten zu reisen, der Tatsache geschuldet dass im aktuellen Plan meistens 6 von 7 Tagen mit Laufen belegt sind. Die einzigen Ausnahmen davon sind eigentlich die 3 Wochen in denen ein Rennen geplant ist, da es in denen etwas gemächlicher zugeht und man so auch mal einen Reisetag unterbringen kann. Den ersten 10er erledigte ich ja mit Mainaschaff bequem, wenn auch ohne Neuland, für das Rennen am 05. August kam mir dann irgendwann der York 10k vor Augen. Hmm, York, da war ich doch schon mal, sogar zwei Mal. Auf Grund der Happy Memories vom Marathon war ich gleich angefixt, logistische Planungen für Englandtouren stellen mich mittlerweile ja nicht mehr vor große Herausforderungen und nach kurz Zeit erwies sich der Plan nicht nur als tauglich sondern auch finanziell im Rahmen, also alles klar und mit wachsender Vorfreude dem Wochenende entgegen gesehen.

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Getting closer

Unscharf

Der diesjährige Trainingsplan für den Berlin-Marathon steht, wenn möglich, unter dem Zeichen der Abwechslung, insofern nutzte ich heute gerne die Möglichkeit, meinen Trainingslauf auf einer mir bisher unbekannten Strecke durchzuführen. Da ich sowieso dienstlich in Mainz war nutzte ich die Mittagspause, um von Gustavsburg aus über die Südbrücke nach Mainz zu laufen, dort über das Adenauer-Ufer und die Theodor-Heuss-Brücke nach Kastel, über die Meeraue bis zur Staustufe Kostheim und über diese zurück nach Gustavsburg. 13 km in 70 Minuten, etwas flotter als im Plan angegeben, aber es lief trotz Hitze ganz gut – wenn ich aus dem „verkorksten“ Halbmarathon vom vergangenen Wochenende etwas gelernt habe, dass ich an meiner Hitzehärte arbeiten muss.

Ohne weiteres wäre das ein sehr netter Lauf auf einer interessanten Strecke mit vielen Flussüberquerungen gewesen, zu sehen gab es ja allerhand, unter anderem den Flusskilometer 0,0 des Mains und aus der Ferne den Mainzer Dom. Irgendwie traf mich aber plötzlich die Erkenntnis, dass ich mich bei meinem ersten Marathon 2011 genau dort warm gemacht hatte. Auch die Unterführung unter der Rheingoldhalle kam mir dann bekannt, ebenso wie die Theodor-Heuss-Brücke, die ich damals kurz nach der Halbzeit und um Kilometer 28 passierte. Bevor ich selbige heute deutlich entspannter (und trotzdem schneller :D) als damals überquerte, stolperte ich noch über Berliner Bär-Kilometerstein, wie passend:

Da ich zwecks Navigation nur mein altes Handy dabei hatte und bei diesem die Kamera nicht mehr fokussiert ist das Foto entsprechend unscharf. Passt vielleicht aber sogar noch etwas besser, weil man beim Marathon ja nie so ganz genau weiß, was einen erwartet, eine Unschärfe ist da nämlich durch verschiedene Faktoren gegeben, angefangen bei der Frage auf welche Zielzeit man den raus will und dann am Tag auch kann bis zum Wetter.

P.S.: Eine Liste der Berliner Meilensteine findet sich auf dieser Webseite, dort findet sich quasi auch mein Foto in scharf (und im Herbst). Aschaffenburg hatte wohl anscheinend auch mal so einen Stein.
P.P.S.: Bei weiteren Recherchen habe ich noch folgende Seite gefunden – eventuell handelt es sich beim Aschaffenburger Stein um den hier unter der Überschrift „Später aufgestellte Steine in Sonderformen“ angegebenen Stein, der mal in der Nähe des damaligen Parkplatzes Stadtblick stand und sich jetzt auf dem Gelände der Autobahnmeisterei Hösbach befindet.

11. Oscheffer TSG-Lauf oder aller Guten Dinge

Erstes Rennen im absurd umfangreichen Marathon-Trainingsplan, wie schon vergangenes war die Freude auf das 10 km-Rennen schon alleine deshalb groß, weil damit mal kein langer Lauf am Sonntag anstand. :) Ein schöner Zufall, dass das Rennen dann auf den Oscheffer TSG-Lauf fiel, der Plan richtet sich ja rein nach dem Marathon-Datum, insofern wirklich zufällig dass es gepasst hat. Mainaschaff laufe ich ja immer gerne, nette Atmosphäre und auch für die Zuschauer schön, Mama, Schwester und die Nichten sowie Hoffotograf Thomas fanden wieder den Weg nach Mainaschaff.

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