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Privates Blog von Roland Kübert

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Erinnerung: debian 9 (stretch) boot splash

  • Create foo.png (RGB mode)
  • Copy foo.png to /boot
  • Add to /etc/default/grub:

    GRUB_BACKGROUND="/boot/foo.png"
  • Run # update-grub


    ...
    Found background: /boot/foo.png
    Found background image: /boot/foo.png
    ...
    done

  • Reboot

2018 – ein Laufjahr in vielen Bildern und einigen Worten

Nur einige Worte, dafür viele Bilder. ;) 2018 war doch ein Laufjahr, in dem „alle drei“ Bestzeiten nochmal purzelten: 10 km, Halbmarathon und Marathon. Gerade beim 10er sah es eigentlich nicht danach aus, weil der dedizierte Trainingsplan nicht zielführend war. In York lief es dann aber doch und das erste Mal überhaupt unter 41 Minuten. Ansonsten sprechen die Bilder und die Bildunterschriften für sich, abgesehen von einigen Zahlen:

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Fulham FC – Huddersfield Town 1:0 (0:0)

Endlich mal ein Silvestertrip nach England, natürlich durfte da Fußball nicht fehlen. Dank früher Anreise konnten wir so am Samstag gleich ein Spiel mitnehmen. Die Wahl war nach Rücksprache mit Flo auf Fulham und die Craven Cottage gefallen, wo im Abstiegsspiel Huddersfield Town zu Gast war, immerhin mein vierter Besuch im Schmuckkästchen an der Themse.

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Cover Boy

I gave him a good shaka :)

And so it begins…

Ich meine mich zu erinnern dass mir viele Menschen gesagt haben, ich solle oder werde doch bestimmt mal einen Triathlon machen, das wäre nur eine Frage der Zeit. „Nein nein“, habe ich immer gesagt, „das ist nichts für mich.“

Naja, man kann seine Meinung ja mal ändern. Wird spannend, aber erstmal steht ja der Hamburg-Marathon auf dem Plan, danach sind es immerhin noch zwei Monate bis zum Triathlon. Aktuell bietet sich das Wetter ja leider nicht zum Rad fahren an, aber der Schwimm- und Lauf-Einstand im neuen Jahr sind schon gemacht. :)

Verständnisprobleme habe ich ja öfter… :) (via jenbendewish.com)

12 .Lichterlauf Rothenburg oder vier Mal rund um Käthe Wolfahrts Weihnachtsdorf

Vor ein paar Jahren wurde ich, wenn ich mich recht erinnere, beim Taubertal-Festival auf den Lichterlauf aufmerksam. Ein abendlicher Lauf durch das von Lichtern geschmückte Rothenburg, das klang sympathisch, aber jetzt ist Rothenburg ja nicht gerade um die Ecke und irgendwie kam auch immer etwas dazwischen. Dieses Jahr klappte es dann aber endlich, da stand ich nun vor der Frage „Lauf der Asse oder Hauptlauf?“ Ich weiß gar nicht ob ich den Lauf der Asse überhaupt ohne vorher jemals dort gelaufen zu sein hätte laufen können, aber meine Entscheidung war auch davon abgesehen schnell gefallen: unbekannte, durchaus wellige Strecke, warum soll man sich da auf eine Sub-38 min-Zeit für 8,4 km festnageln? Tempo gelaufen war bis einschließlich Berlin genug, also Genusslauf ohne Stress, der Hauptlauf war gebucht.

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Halbmarathon beim Generali München-Marathon 2018 oder heißes Pflaster in der Landeshauptstadt

Ein schlaues Laufbuch hatte mir geflüstert, dass man vier Wochen nach dem Marathon dank Superkompensation gleich noch einen in besserer Zeit laufen könnte. Nun ja, damit war es dann relativ schnell Essig, als ich in der Woche nach dem Berlin-Marathon ein bisschen erkältet war. Statt einer Qual über die volle Distanz, die es gefühlt sicher gewesen wäre, entschied ich mich dann nur über die halbe Distanz anzutreten, das Rennen war allerdings das gleiche, der München-Marathon.

Kaiserwetter beim Blick vom Olympiaberg

Bei sommerlichen Temperaturen ging es am Samstag nach München und vor Ort gleich in den Olympiapark zur Nachmeldung. Nettes Ambiente und ein netter Plausch mit einer Werbebotschafterin für Laufcamps, mehr war dann aber auch nicht geboten. Nach einem Ausflug auf den Olympiaberg ging es dann quasi zur Nudelparty in die Unterkunft und zeitig in die Heia, auch wenn der Start am Sonntag erst um 13:30 war.

So ein später Start ist ja immer irgendwie blöd, für mich zumindest. Lieber früh aus den Federn und früh laufen, da gibt es schon keine Probleme à la „was esse ich vorher“ oder „wird das nicht zu warm“? Ja, zu warm wurde es, das war eh klar, aber gut, so war von Anfang an klar dass jegliche Bestzeitambition fehlt am Platz wäre. Pünktlich um halb zwei gingen wir also an den Start, bei dem man auf der Hälfte der Marathon-Strecke einsteigt. Ich weiß nicht ob es für die langsamen Marathonis angenehm ist, nochmal von einem Feld aus ein paar tausend Läufern überholt zu werden, aber gut, so ist immerhin noch mal etwas los. Vor allem nach dem Start des Halbmarathons sind die Streckenführung und der Zuschauerzuspruch kein Highlight, erst als es nach ungefähr 7,5 km über die Isar in Richtung Altstadt ging wurde es schöner: Richtung Sendlinger Tor, über Marienplatz, Max-Joseph-Platz und Odeonsplatz, dann gab es eine Art Schleife über den Königsplatz. Gerade hier, wo der Boden entweder aus Kopfsteinpflaster besteht oder ungepflastert ist, war es gefühlt glühend heiß. Schönes Ambiente jedenfalls, viele Zuschauer, hat gepasst. Zurück auf der Leopoldstraße ging es noch ein Stück nach Norden und dann ab nach Westen zum Olympiapark – der Anstieg bevor es in den Park ging hat beim Marathon sicher auch rein gehauen.

Am Ende ging es dann mit Vollgas ins Olympiastadion, wobei der Einlauf sehr schön gemacht ist, dann noch eine Dreiviertelrunde durch das Stadion und ab ins Ziel. 1:36:04, hat gepasst für das Wetter; anspruchsvoll war es schon, aber nicht am Limit. Klar war es nicht so heiß wie beim Hüttenfelder Kerwelauf, aber ein bisschen versöhnt habe ich mich mit Laufen bei heißem Wetter dann immerhin auch noch. Ein schöner Lauf, der vor allem nach dem ersten Drittel (bezogen auf den Halbmarathon) Fahrt aufnimmt was Sehenswürdigkeiten und Stimmung angeht. Der Einlauf ins Olympiastadion ist natürlich was besonderes. :)

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