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Privates Blog von Roland Kübert

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Schlagwort: Allgemeines (Page 1 of 41)

16. Honischlauf 2018 oder ohne Druck läufts

Kein Cordenka-Laufcup dieses Jahr dank bisher zwei Trainingsplänen, zwischen Trainingsplan zwei und drei war immerhin Platz für den Honischlauf. Viele bekannte Gesichter gab es zu sehen und bei angenehm kühlem, wenn auch etwas windigem Wetter, lief es erstaunlich gut. 42:01 min brauchte ich für die Strecke, obwohl ich am Anfang (vom viel zu schnellen ersten Kilometer abgesehen) relativ „entspannte“ Kilometerzeiten um die 4:25 min lief. So nach Kilometer 6 drückte ich dann aufs Tempo und konnte, was aber nur Zufall war, sogar noch alle schnellen Damen überholen.

Ein abendliches Panoramafoto nach dem Lauf. Laufspezifische Fotos gab es nur vom Main-Echo (ohne mich) und vom Veranstalter, der aber 1 € pro Foto will. Nächstes Mal nehme ich wieder meinen persönlichen Fotografen mit. :)

Absurd, bei beiden 10 km-Läufen im 10 km-Training und im Halbmarathon-Training lief ich gerad mal 20 Sekunden schneller, dafür waren die Rennen gefühlt viel anstrengender. Und dieses Mal dann so entspannt, wo ich diese Woche neben 10 x 400 m Intervallen noch schwimmen war (ein Mal sogar laufend ins Schwimmbad und zurück) und am Mittwoch eine 50 km-Radtour gemacht habe. Man steckt halt nicht drin, hat sich jedenfalls gut angefühlt und gibt mir ein positives Gefühl für den am 2. Juli beginnenden Trainingsplan für den Berlin-Marathon. :) Vor dem ich immer noch Respekt ob des schieren Umfangs habe…

P.S.: Für die Statistik: 36. von 213 Finishern, 36. von 168 Männern, 10. von 23 in der AK M35.
P.P.S.: Siegerzeit von Solomon Merne Eshete: 30:39. Wow.

24. ENTEGA Gersprenzlauf oder Shaving off the seconds

Das Trainingsplan-Finale für den 10 km-Plan brachte mit einer Zeit von 41:42 min beim 16. Rosenhöhe-Waldlauf Offenbach eine neue zweitbeste Zeit, ziemlich ähnlich endete dann das 10 km-Rennen im Halbmarathon-Trainingsplan, die Uhr blieb mit 2 Sekunden weniger stehen.

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Frühsport in Edinburgh zum Zweiten

Nachdem Kollege Flopsi früh die zweitschlechteste Herberge aller bisherigen England-Reisen verlassen hatte ging es für mich knappe drei Stunden später auf ein außerfußballerisches Highlight des Ostertrips – einen Lauf auf Edinburghs Hausberg, Arthur’s Seat. Selbigen Berg hatte ich vor ungefähr sieben Jahren schon mal läuferisch erklommen und mich auf eine Wiederholung gefreut, als klar war, dass eine Übernachtung in Edinburgh auf dem Programm steht.

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St. Paul’s, finally

Auftakt zum Ostertrip 2018, mal wieder England/Schottland anstatt wie letztes Jahr Irland/Nordirland. Dank Anreise am Gründonnerstag konnte ich noch zwei bisher nicht besuchte Orte besuchen. Zuerst war das der Battersea Park, wo ich bei zu Beginn schönstem Wetter einen schöne Runde durch den Park flanieren konnte.

Battersea Power Station

Peace Pagoda im Battersea Park

Rechtzeitig bevor der Regen richtig einsetzte ging es dann endlich nach St. Paul’s. Light of the World, Krypta, Whispering Gallery, Stone Gallery, ein beeindruckendes Bauwerk, für das man auch mal 16 Pfund springen lassen kann. Dafür kann ich die Kathedrale jetzt ein Jahr lang ohne weitere Kosten besuchen. ;)

Glückliche Fügung

Stornierter Rückflug von Pisa nach Deutschland? Das kommt mir doch nur recht! Klar, das war wie immer irgendwie nervig und mit viel Rumsitzen verbunden und am Ende ein gestohlener Tag, dafür konnte ich am Morgen des nächsten Tages aber einen schönen Lauf zum Torre pendente di Pisa, dem berühmten schiefen Turm machen. In Pisa war ich mal auf Dienstreise gewesen, das war aber glaube ich ein extremer Kurztrip und ich habe nur ein paar ziemlich schäbige Fotos in der Dunkelheit schießen können, aber hey, ich war damals natürlich auch am Turm, muss ja sein wenn es geht.

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Next next up?

Kaum den Chicago-Marathon überlebt, schon ist der übernächste Marathon in Planung – maybe Berlin 2018?

Next up: TBC. Der verrückte Flo, aka Flodeno, liebäugelt mit einem Frühjahrsmarathon, der dann aber moderato gelaufen wird – oder doch eher vivace, aber nicht prestissimo? Man weiß es noch nicht und wird es sehen. Momentan in der Auswahl: Barcelona, Paris und – wait for it – Hannover. :D

Projekt 52.2017.14: Dean Koontz – The Silent Corner

Mal wieder eine gute Frage, wie ich überhaupt auf The Silent Corner aufmerksam wurde – ich vermute es hängt mit dem Buch zusammen, das ich als nächstes gelesen habe, Demon Seed, ein etwas älteres Werk von Dean Koontz, das ich mal in einem Bücherschrank in London geschnappt habe und durch das ich wieder auf Dean Koontz aufmerksam wurde, von dem ich einige der „Klassiker“ gelesen habe. The Silent Corner unterscheidet sich deutlich von den Horrorromanen, die mit Stephen King vergleichbar sind und erinnert mich eher an William Gibson – von meiner Seite her durchaus ein Kompliment, zählt William Gibson doch zu meinen Lieblingsautoren.

The Silent Corner ist der Auftaktroman der Jane-Hawk-Reihe, benannt nach der Protagonistin. Jane, eine ehemalige Mitarbeitern des FBI, hat sich nicht damit abgefunden, dass ihr Mann scheinbar Selbstmord begangen hat. Während ihrer Auszeit vom FBI als trauernde Witwe fand sie heraus, dass die Selbstmordrate in bestimmten Kreisen stark gestiegen ist und kommt dadurch einer Verschwörung auf die Spur. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschheit in ein besseres Zeitalter zu führen und merzt dafür ungeeignet erscheinende Personen aus. Dieser Selektion fiel auch Janes Mann zum Opfer, auch wenn es augenscheinlich Selbstmord war – den ausgewählten Opfern wird ein Serum injiziert, so dass sich eine Nanomaschine im Gehirn zusammensetzt, die die Opfer fernsteuerbar macht, sie zum Selbstmord zu zwingen ist dann keine Schwierigkeit mehr.

The Silent Corner beschreibt ein atemberaubendes Katz-und-Maus-Spiel und transformiert die Geschichte des Buches The Manchurian Candidate von Richard Condon in die heutige Zeit, auch wenn nur das Grundprinzip der Gehirnwäsche gleich bleibt. So verfügen alle kontrollierten Personen in The Silent Corner über einen Kontrollsatz, der sie in einen roboterhaften Zustand versetzt und beliebige Befehle ausführen lässt – „Play Manchurian with me“. Äußerst kurzweilig, Binge Reading at its best. :)

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