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Privates Blog von Roland Kübert

Schlagwort: Laufen (Seite 1 von 15)

16. Rosenhöhe-Waldlauf Offenbach oder Trainingsplan-Finale zum Ersten

Für die globale Laufplanung 2018 spielte ich kurz mit dem Gedanken, neben dem Berlin-Mararthon im Herbst auch im Frühjahr einen Marathon zu laufen. Ich entschied mich dann allerdings, mich eher am letzten Jahr zu orientieren und vor dem Marathon nochmal den 1:27h-Halbmarathon-Trainingsplan zu laufen. Das lief dann im Frühjahr endlich mal Zeit für den 10 km-Trainingsplan mit dem Ziel 40:00 Minuten.

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2017 oder das Laufjahr, in dem alle Bestzeiten purzelten

Das große Ziel für 2017 war natürlich der Chicago Marathon und die dabei angepeilte neue Bestzeit von 3:15 h. Bei der Frage, was und wie auf den Marathon zu trainieren sei, schien es mir dann sinnvoll, zumindest die Halbmarathonzeit möglichst auch zu drücken, um eine sinnvolle Grundlage für den Marathon zu legen. Gesagt, getan und fleißig geplant, Ergebnis war das erste Mal ein Trainingsplan für den Halbmarathon, der dann im Halbmarathon beim Würzburg-Marathon gipfelte.

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20. Hockenheimringlauf oder zu Fuß auf der Rennstrecke

Bereits vergangenes Jahr wollte ich eigentlich zum Hockenheimringlauf, der, wie man sich denken kann, auf dem Hockenheimring gelaufen wird und jedes Jahr an Allerheiligen stattfindet. Das klappte aber aus heute nicht mehr nachvollziehbaren Gründen nicht und wurde aufgeschoben, nach gut überstandenem Chicago-Marathon und Sunbed-Lauf ums Vitamar sprach erst mal nichts gegen einen Start in Hockenheim. Das Wetter sah dann auch anständig aus, so dass ich am Mittwoch früh den für laufspezifische Verrücktheiten immer zu habenden Jörg einpackte und gemeinsam ging es nach Hockenheim.

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9. Sunbed Volks- und Straßenlauf „Rund um das Vitamar“ oder schlechter Start und schnelles Ende

Gerade mal zwei Wochen nach dem Chicago-Marathon ging es zum letzten Lauf des Cordenka-Laufcups nach Kleinostheim. Für mich ging es um nichts mehr, da der 3. Platz der Gesamt-AK-Wertung mit den wenigen Läufen, die ich bestritten hatte, nicht zu erreichen war – aber die Prioritäten waren halt anders gesetzt.

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40. Chicago Marathon oder The Awesomeness That is Chicago

Von einem fantastischen Ausflug nach Chicago, nicht nur was das Laufen angeht, kam ich nicht nur mit einer Medaille vom 40. Chicago Marathon nach Hause, sondern hatte auch eine neue Bestzeit im Gepäck – 3:14:50 h! Hätte mir das jemand vor nicht allzu langer Zeit gesagt, hätte ich diejenige Person für verrückt erklärt, aber der Reihe nach.

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Next next up?

Kaum den Chicago-Marathon überlebt, schon ist der übernächste Marathon in Planung – maybe Berlin 2018?

Next up: TBC. Der verrückte Flo, aka Flodeno, liebäugelt mit einem Frühjahrsmarathon, der dann aber moderato gelaufen wird – oder doch eher vivace, aber nicht prestissimo? Man weiß es noch nicht und wird es sehen. Momentan in der Auswahl: Barcelona, Paris und – wait for it – Hannover. 😀

37. Great North Run 2017 oder Looney with the Toons

Halbmarathon im Trainingsplan für Chicago, was macht da wenn man nicht irgendeinen Quatschlauf rennen will? Klar, man fliegt mal geschwind zum größten Halbmarathon der Welt, dem Great North Run in Newcastle. So stimmt die Geschichte natürlich nicht ganz, denn natürlich muss man sich für den GNR schon lange im Voraus erst mal bewerben. Die Bewerbung fand glaube ich schon statt, als ich noch gar nicht wusste, dass ich Chicago rennen würde, im Februar 2017 habe ich mich registriert und irgendwann später dann die Zusage bekommen.

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