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Privates Blog von Roland Kübert

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Schlagwort: Sport (Seite 1 von 26)

14. Kuckuckslauf Königshofen oder Post-Berliner Berglauf

Nach dem Berlin-Marathon hatte es mich erst mal flach gelegt, immerhin erst als ich wieder daheim war, komischerweise war ich am Montag morgen nach dem Marathon noch problemlos mit Jörg eine Runde im Tiergarten laufen und am Mittwoch sogar vom Prenzlauer Berg durch die Stadt bis und übers Tempelhofer Feld. Husti-husti-Halsi-Kratzi machte sich da aber schon bemerkbar, aber erst auf der Heimfahrt wurde es dann richtig nervig und dann war erst mal ein paar Tage Erkältung angesagt. Es ging dann aber ganz gut und nachdem klar war, dass die große Nichte gerne mal Bambinilauf laufen wollte, bot sich der Königshofener Kuckuckslauf an. Den war ich vor vier Jahren schon mal gelaufen: nette, anspruchsvolle Panoramastrecke, die mittlerweile aber geändert wurde, aber auch wieder ein knackiges Höhenprofil aufwies.

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45. Berlin-Marathon oder The One with the Entourage

Nach Abstechern ins Ausland (New York City, Yorkshire, Chicago) ging es für Marathon Nummer 5 mal wieder nach Deutschland zur Sache, die Lotterie meinte es gut mit mir und so durfte ich auf nach Berlin. Das gab die Möglichkeit, eine erweiterte Reisegruppe zu bilden, nebst Marathonstandardgroupie Mama K. waren noch die Dauergroupies Schwester mit den Nichten und Thomas dabei, sehr erfreut hat mich dass die liebliche Nina, die schon beim ersten Marathon in Mainz dabei war, für einen Kurzbesuch dazu stieß. :)

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Unscharf

Der diesjährige Trainingsplan für den Berlin-Marathon steht, wenn möglich, unter dem Zeichen der Abwechslung, insofern nutzte ich heute gerne die Möglichkeit, meinen Trainingslauf auf einer mir bisher unbekannten Strecke durchzuführen. Da ich sowieso dienstlich in Mainz war nutzte ich die Mittagspause, um von Gustavsburg aus über die Südbrücke nach Mainz zu laufen, dort über das Adenauer-Ufer und die Theodor-Heuss-Brücke nach Kastel, über die Meeraue bis zur Staustufe Kostheim und über diese zurück nach Gustavsburg. 13 km in 70 Minuten, etwas flotter als im Plan angegeben, aber es lief trotz Hitze ganz gut – wenn ich aus dem „verkorksten“ Halbmarathon vom vergangenen Wochenende etwas gelernt habe, dass ich an meiner Hitzehärte arbeiten muss.

Ohne weiteres wäre das ein sehr netter Lauf auf einer interessanten Strecke mit vielen Flussüberquerungen gewesen, zu sehen gab es ja allerhand, unter anderem den Flusskilometer 0,0 des Mains und aus der Ferne den Mainzer Dom. Irgendwie traf mich aber plötzlich die Erkenntnis, dass ich mich bei meinem ersten Marathon 2011 genau dort warm gemacht hatte. Auch die Unterführung unter der Rheingoldhalle kam mir dann bekannt, ebenso wie die Theodor-Heuss-Brücke, die ich damals kurz nach der Halbzeit und um Kilometer 28 passierte. Bevor ich selbige heute deutlich entspannter (und trotzdem schneller :D) als damals überquerte, stolperte ich noch über Berliner Bär-Kilometerstein, wie passend:

Da ich zwecks Navigation nur mein altes Handy dabei hatte und bei diesem die Kamera nicht mehr fokussiert ist das Foto entsprechend unscharf. Passt vielleicht aber sogar noch etwas besser, weil man beim Marathon ja nie so ganz genau weiß, was einen erwartet, eine Unschärfe ist da nämlich durch verschiedene Faktoren gegeben, angefangen bei der Frage auf welche Zielzeit man den raus will und dann am Tag auch kann bis zum Wetter.

P.S.: Eine Liste der Berliner Meilensteine findet sich auf dieser Webseite, dort findet sich quasi auch mein Foto in scharf (und im Herbst). Aschaffenburg hatte wohl anscheinend auch mal so einen Stein.
P.P.S.: Bei weiteren Recherchen habe ich noch folgende Seite gefunden – eventuell handelt es sich beim Aschaffenburger Stein um den hier unter der Überschrift „Später aufgestellte Steine in Sonderformen“ angegebenen Stein, der mal in der Nähe des damaligen Parkplatzes Stadtblick stand und sich jetzt auf dem Gelände der Autobahnmeisterei Hösbach befindet.

11. Oscheffer TSG-Lauf oder aller Guten Dinge

Erstes Rennen im absurd umfangreichen Marathon-Trainingsplan, wie schon vergangenes war die Freude auf das 10 km-Rennen schon alleine deshalb groß, weil damit mal kein langer Lauf am Sonntag anstand. :) Ein schöner Zufall, dass das Rennen dann auf den Oscheffer TSG-Lauf fiel, der Plan richtet sich ja rein nach dem Marathon-Datum, insofern wirklich zufällig dass es gepasst hat. Mainaschaff laufe ich ja immer gerne, nette Atmosphäre und auch für die Zuschauer schön, Mama, Schwester und die Nichten sowie Hoffotograf Thomas fanden wieder den Weg nach Mainaschaff.

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16. Honischlauf 2018 oder ohne Druck läufts

Kein Cordenka-Laufcup dieses Jahr dank bisher zwei Trainingsplänen, zwischen Trainingsplan zwei und drei war immerhin Platz für den Honischlauf. Viele bekannte Gesichter gab es zu sehen und bei angenehm kühlem, wenn auch etwas windigem Wetter, lief es erstaunlich gut. 42:01 min brauchte ich für die Strecke, obwohl ich am Anfang (vom viel zu schnellen ersten Kilometer abgesehen) relativ „entspannte“ Kilometerzeiten um die 4:25 min lief. So nach Kilometer 6 drückte ich dann aufs Tempo und konnte, was aber nur Zufall war, sogar noch alle schnellen Damen überholen.

Ein abendliches Panoramafoto nach dem Lauf. Laufspezifische Fotos gab es nur vom Main-Echo (ohne mich) und vom Veranstalter, der aber 1 € pro Foto will. Nächstes Mal nehme ich wieder meinen persönlichen Fotografen mit. :)

Absurd, bei beiden 10 km-Läufen im 10 km-Training und im Halbmarathon-Training lief ich gerad mal 20 Sekunden schneller, dafür waren die Rennen gefühlt viel anstrengender. Und dieses Mal dann so entspannt, wo ich diese Woche neben 10 x 400 m Intervallen noch schwimmen war (ein Mal sogar laufend ins Schwimmbad und zurück) und am Mittwoch eine 50 km-Radtour gemacht habe. Man steckt halt nicht drin, hat sich jedenfalls gut angefühlt und gibt mir ein positives Gefühl für den am 2. Juli beginnenden Trainingsplan für den Berlin-Marathon. :) Vor dem ich immer noch Respekt ob des schieren Umfangs habe…

P.S.: Für die Statistik: 36. von 213 Finishern, 36. von 168 Männern, 10. von 23 in der AK M35.
P.P.S.: Siegerzeit von Solomon Merne Eshete: 30:39. Wow.

Halbmarathon bei den 39. Courses de Strasbourg Europe oder la première fois en France

Mit dem Halbmarathon bei den 39. Courses de Strasbourg fand der zweite Trainingsplan dieses Jahr seinen Abschluss. Wie vergangenes Jahr beim HM im Rahmen des Würzburg-Marathons lief ich den Steffny-1:27h-Plan, der mit seinen 6 Wochen gerade so nach den 10 km-Plan passte, dass ich vor Pfingsten das Finale laufen konnte und damit einen entspannten Surfurlaub hatte.

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24. ENTEGA Gersprenzlauf oder Shaving off the seconds

Das Trainingsplan-Finale für den 10 km-Plan brachte mit einer Zeit von 41:42 min beim 16. Rosenhöhe-Waldlauf Offenbach eine neue zweitbeste Zeit, ziemlich ähnlich endete dann das 10 km-Rennen im Halbmarathon-Trainingsplan, die Uhr blieb mit 2 Sekunden weniger stehen.

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