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Privates Blog von Roland Kübert

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Schlagwort: Sport (Seite 1 von 27)

Cover Boy

I gave him a good shaka :)

And so it begins…

Ich meine mich zu erinnern dass mir viele Menschen gesagt haben, ich solle oder werde doch bestimmt mal einen Triathlon machen, das wäre nur eine Frage der Zeit. „Nein nein“, habe ich immer gesagt, „das ist nichts für mich.“

Naja, man kann seine Meinung ja mal ändern. Wird spannend, aber erstmal steht ja der Hamburg-Marathon auf dem Plan, danach sind es immerhin noch zwei Monate bis zum Triathlon. Aktuell bietet sich das Wetter ja leider nicht zum Rad fahren an, aber der Schwimm- und Lauf-Einstand im neuen Jahr sind schon gemacht. :)

Verständnisprobleme habe ich ja öfter… :) (via jenbendewish.com)

12 .Lichterlauf Rothenburg oder vier Mal rund um Käthe Wolfahrts Weihnachtsdorf

Vor ein paar Jahren wurde ich, wenn ich mich recht erinnere, beim Taubertal-Festival auf den Lichterlauf aufmerksam. Ein abendlicher Lauf durch das von Lichtern geschmückte Rothenburg, das klang sympathisch, aber jetzt ist Rothenburg ja nicht gerade um die Ecke und irgendwie kam auch immer etwas dazwischen. Dieses Jahr klappte es dann aber endlich, da stand ich nun vor der Frage „Lauf der Asse oder Hauptlauf?“ Ich weiß gar nicht ob ich den Lauf der Asse überhaupt ohne vorher jemals dort gelaufen zu sein hätte laufen können, aber meine Entscheidung war auch davon abgesehen schnell gefallen: unbekannte, durchaus wellige Strecke, warum soll man sich da auf eine Sub-38 min-Zeit für 8,4 km festnageln? Tempo gelaufen war bis einschließlich Berlin genug, also Genusslauf ohne Stress, der Hauptlauf war gebucht.

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Halbmarathon beim Generali München-Marathon 2018 oder heißes Pflaster in der Landeshauptstadt

Ein schlaues Laufbuch hatte mir geflüstert, dass man vier Wochen nach dem Marathon dank Superkompensation gleich noch einen in besserer Zeit laufen könnte. Nun ja, damit war es dann relativ schnell Essig, als ich in der Woche nach dem Berlin-Marathon ein bisschen erkältet war. Statt einer Qual über die volle Distanz, die es gefühlt sicher gewesen wäre, entschied ich mich dann nur über die halbe Distanz anzutreten, das Rennen war allerdings das gleiche, der München-Marathon.

Kaiserwetter beim Blick vom Olympiaberg

Bei sommerlichen Temperaturen ging es am Samstag nach München und vor Ort gleich in den Olympiapark zur Nachmeldung. Nettes Ambiente und ein netter Plausch mit einer Werbebotschafterin für Laufcamps, mehr war dann aber auch nicht geboten. Nach einem Ausflug auf den Olympiaberg ging es dann quasi zur Nudelparty in die Unterkunft und zeitig in die Heia, auch wenn der Start am Sonntag erst um 13:30 war.

So ein später Start ist ja immer irgendwie blöd, für mich zumindest. Lieber früh aus den Federn und früh laufen, da gibt es schon keine Probleme à la „was esse ich vorher“ oder „wird das nicht zu warm“? Ja, zu warm wurde es, das war eh klar, aber gut, so war von Anfang an klar dass jegliche Bestzeitambition fehlt am Platz wäre. Pünktlich um halb zwei gingen wir also an den Start, bei dem man auf der Hälfte der Marathon-Strecke einsteigt. Ich weiß nicht ob es für die langsamen Marathonis angenehm ist, nochmal von einem Feld aus ein paar tausend Läufern überholt zu werden, aber gut, so ist immerhin noch mal etwas los. Vor allem nach dem Start des Halbmarathons sind die Streckenführung und der Zuschauerzuspruch kein Highlight, erst als es nach ungefähr 7,5 km über die Isar in Richtung Altstadt ging wurde es schöner: Richtung Sendlinger Tor, über Marienplatz, Max-Joseph-Platz und Odeonsplatz, dann gab es eine Art Schleife über den Königsplatz. Gerade hier, wo der Boden entweder aus Kopfsteinpflaster besteht oder ungepflastert ist, war es gefühlt glühend heiß. Schönes Ambiente jedenfalls, viele Zuschauer, hat gepasst. Zurück auf der Leopoldstraße ging es noch ein Stück nach Norden und dann ab nach Westen zum Olympiapark – der Anstieg bevor es in den Park ging hat beim Marathon sicher auch rein gehauen.

Am Ende ging es dann mit Vollgas ins Olympiastadion, wobei der Einlauf sehr schön gemacht ist, dann noch eine Dreiviertelrunde durch das Stadion und ab ins Ziel. 1:36:04, hat gepasst für das Wetter; anspruchsvoll war es schon, aber nicht am Limit. Klar war es nicht so heiß wie beim Hüttenfelder Kerwelauf, aber ein bisschen versöhnt habe ich mich mit Laufen bei heißem Wetter dann immerhin auch noch. Ein schöner Lauf, der vor allem nach dem ersten Drittel (bezogen auf den Halbmarathon) Fahrt aufnimmt was Sehenswürdigkeiten und Stimmung angeht. Der Einlauf ins Olympiastadion ist natürlich was besonderes. :)

14. Kuckuckslauf Königshofen oder Post-Berliner Berglauf

Nach dem Berlin-Marathon hatte es mich erst mal flach gelegt, immerhin erst als ich wieder daheim war, komischerweise war ich am Montag morgen nach dem Marathon noch problemlos mit Jörg eine Runde im Tiergarten laufen und am Mittwoch sogar vom Prenzlauer Berg durch die Stadt bis und übers Tempelhofer Feld. Husti-husti-Halsi-Kratzi machte sich da aber schon bemerkbar, aber erst auf der Heimfahrt wurde es dann richtig nervig und dann war erst mal ein paar Tage Erkältung angesagt. Es ging dann aber ganz gut und nachdem klar war, dass die große Nichte gerne mal Bambinilauf laufen wollte, bot sich der Königshofener Kuckuckslauf an. Den war ich vor vier Jahren schon mal gelaufen: nette, anspruchsvolle Panoramastrecke, die mittlerweile aber geändert wurde, aber auch wieder ein knackiges Höhenprofil aufwies.

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45. Berlin-Marathon oder The One with the Entourage

Nach Abstechern ins Ausland (New York City, Yorkshire, Chicago) ging es für Marathon Nummer 5 mal wieder nach Deutschland zur Sache, die Lotterie meinte es gut mit mir und so durfte ich auf nach Berlin. Das gab die Möglichkeit, eine erweiterte Reisegruppe zu bilden, nebst Marathonstandardgroupie Mama K. waren noch die Dauergroupies Schwester mit den Nichten und Thomas dabei, sehr erfreut hat mich dass die liebliche Nina, die schon beim ersten Marathon in Mainz dabei war, für einen Kurzbesuch dazu stieß. :)

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Unscharf

Der diesjährige Trainingsplan für den Berlin-Marathon steht, wenn möglich, unter dem Zeichen der Abwechslung, insofern nutzte ich heute gerne die Möglichkeit, meinen Trainingslauf auf einer mir bisher unbekannten Strecke durchzuführen. Da ich sowieso dienstlich in Mainz war nutzte ich die Mittagspause, um von Gustavsburg aus über die Südbrücke nach Mainz zu laufen, dort über das Adenauer-Ufer und die Theodor-Heuss-Brücke nach Kastel, über die Meeraue bis zur Staustufe Kostheim und über diese zurück nach Gustavsburg. 13 km in 70 Minuten, etwas flotter als im Plan angegeben, aber es lief trotz Hitze ganz gut – wenn ich aus dem „verkorksten“ Halbmarathon vom vergangenen Wochenende etwas gelernt habe, dass ich an meiner Hitzehärte arbeiten muss.

Ohne weiteres wäre das ein sehr netter Lauf auf einer interessanten Strecke mit vielen Flussüberquerungen gewesen, zu sehen gab es ja allerhand, unter anderem den Flusskilometer 0,0 des Mains und aus der Ferne den Mainzer Dom. Irgendwie traf mich aber plötzlich die Erkenntnis, dass ich mich bei meinem ersten Marathon 2011 genau dort warm gemacht hatte. Auch die Unterführung unter der Rheingoldhalle kam mir dann bekannt, ebenso wie die Theodor-Heuss-Brücke, die ich damals kurz nach der Halbzeit und um Kilometer 28 passierte. Bevor ich selbige heute deutlich entspannter (und trotzdem schneller :D) als damals überquerte, stolperte ich noch über Berliner Bär-Kilometerstein, wie passend:

Da ich zwecks Navigation nur mein altes Handy dabei hatte und bei diesem die Kamera nicht mehr fokussiert ist das Foto entsprechend unscharf. Passt vielleicht aber sogar noch etwas besser, weil man beim Marathon ja nie so ganz genau weiß, was einen erwartet, eine Unschärfe ist da nämlich durch verschiedene Faktoren gegeben, angefangen bei der Frage auf welche Zielzeit man den raus will und dann am Tag auch kann bis zum Wetter.

P.S.: Eine Liste der Berliner Meilensteine findet sich auf dieser Webseite, dort findet sich quasi auch mein Foto in scharf (und im Herbst). Aschaffenburg hatte wohl anscheinend auch mal so einen Stein.
P.P.S.: Bei weiteren Recherchen habe ich noch folgende Seite gefunden – eventuell handelt es sich beim Aschaffenburger Stein um den hier unter der Überschrift „Später aufgestellte Steine in Sonderformen“ angegebenen Stein, der mal in der Nähe des damaligen Parkplatzes Stadtblick stand und sich jetzt auf dem Gelände der Autobahnmeisterei Hösbach befindet.

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