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Privates Blog von Roland Kübert

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Schlagwort: Stadion am Schönbusch (Seite 1 von 4)

Viktoria Aschaffenburg – TSV Großbardorf 4:0 (2:0)

Endlich mal Viktoria-Heimspiel bei ansehnlichem Wetter, also endlich mal die Gelegenheit, die Nichten zu ihrem ersten Fußball jemals einzuladen. :) Amateurfußball bietet sich dazu natürlich aus mehreren Gründen an: Anfahrt keine Viertelstunde von daheim, Parken kein 2 Minuten vom Eingang weg, günstiger Eintritt, die Kinder sogar umsonst, und legeres Umfeld, also kein Problem damit wenn die Kinder die Lust am Spiel verlieren und sich anderweitig beschäftigen wollen.

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Viktoria Aschaffenburg – Alemannia Haibach 6:1 (2:1)

Zwischen dem Würzburg-Darmstadt-Hopping-Wochenende und dem nächsten Ausflug bot sich am Samstag mal wieder ein Besuch am Schönbusch an. Mit Wehmut dachte ich an das Wetter beim Hinspiel im Juli zurück, heute war es herbstlich nasskalt, aber im Rahmen des Erträglichen. Defensiv stabile Haibacher machten es der Viktoria nicht leicht, nach etwas mehr als zwanzig Minuten brach Scnitzer den Bann, wenn ich mich recht entsinne durch einen schönen Freistoß. Erneut Schnitzer sorgte noch vor der Pause für das 2:0 durch einen Elfmeter. Haibach dann aber kurz vor der Halbzeitpause mit dem schönsten Angriff des Spiels und dem verdienten Anschlusstreffer.

Schirmparade auf der Gegentribünenseite, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - Alemannia Haibach

Der Anschlusstreffer kurz vor der Pause ließ vermuten dass Haibach Richtung Ausgleich spielen würde, in der Tat gab es aber ein Schützenfest der Viktoria in Halbzeit zwei, Haibach hatte nichts mehr zu melden und bekam noch vier Tore eingeschent. Schnitzer und Toch sorgten mit zwei schnellen Toren schon für klare Verhältnisse, Aydin mit einem erneuten Foulfemeter Mitte der zweiten Halbzeit machte den Sack dann endgültig zu, Max Grünwald machte dann das halbe Dutzend voll.

Das alte Leid der Viktoria, zu gut für die Bayernliga, zu schlecht für die Regionalliga, wobei Haibach dieses Jahr auch eine furchtbare Saison spielt. Nächstes Heimspiel übrigens am 11. März 2017… ;)

Viktoria Aschaffenburg – Würzburger Kickers II 2:1 (0:0)

Es ist etwas mehr als zwei Jahre her, da gastierte noch die erste Mannschaft der Würzburger Kickers am Schönbusch, mittlerweile darf sich die Viktoria mit der Zweitvertretung der Rothosen messen, so schnell kann das gehen. Auch damals war es ein Freitagabendspiel, allerdings zum Saisonausklang Mitte Mai und auch der Andrang war ähnlich, dieses Mal fanden sich mit 523 Zuschauern aber immerhin 90 mehr ein als damals, die Reihen waren aber natürlich trotzdem sehr licht. Für mich gab es natürlich nur die Option Stehplatz, da man es sich auch auf der Hintertortribüne bequem machen kann ist das ja ein völliger No-Brainer, aber schön dass es auch Gönner gibt, die die 4 € Aufpreis für einen Platz auf der Gegentribüne zahlen. ;)

Ausnahmsweise war ich mal sehr pünktlich vor Ort, dank keiner Schlange vor dem Kassenhäuschen dann auch zeitig genug auf der Tribüne, um eine Schweigeminute, ich glaube für einen langjährigen BFV-Funktionär, mitzumachen und den Anstoß zu sehen. Das schönste in der ersten Halbzeit war der recht frisch verlegte neue Rasen, der wirklich wunderschön anzuschauen ist, was sich darüber abspielte, war allerdings nichts zum Zunge schnalzen. Die zweite Mannschaft der Kickers hatte ich ja erst vor kurzem in Neumarkt 4:0 baden gehen sehen und so erwartete ich mir dann von der Viktoria doch ein bisschen mehr als nichts gegen den Tabellenvorletzten. Zu Beginn war die Viktoria feldüberlegen, die Kickers standen sehr tief, als von der Viktoria allerdings wenig bis nichts nach vorne kam fanden die Gäste etwas Mut und rückten nach ungefähr zwanzig Minuten etwas von der totalen Defensive ab, spielerisch waren die Rothosen dann der Viktoria sogar überlegen. Chancen waren auf beiden Seiten Mangelware und ich hätte auch nichts verpasst, wenn ich mich hinter der Tribüne auf den Weg zum Verpflegungsstand gemacht hätte, ich zog es aber trotzdem vor, oben herum zu gehen, man gibt die Hoffnung ja nicht auf. ;)

Eine Rote und eine Apfelschorle später machte ich mich dann auf den Weg auf die Hintertortribüne, um die zweite Halbzeit sitzend zu verbringen, in der Hoffnung dass die Viktoria ein bisschen was auf das Würzburger Tor bringen würde. Im Gegenteil münzten aber die Gäste ihren Mitte der ersten Halbzeit begonnen Aufwärtstrend in zählbares um, kaum war wieder angepfiffen als Würzburg nach einem Freistoß in Führung ging. Die Viktoria zeigte allerdings die richtige Reaktion und spielte auf ein Mal deutlich besser nach vorne, Lohn war nach etwas mehr als einer Stunde der Ausgleich durch Kevin Wittke, dieses Mal nach einem Eckball. Eine Viertelstunde vor Schluss dann die nicht unverdiente 2:1-Führung durch Sascha Wolfert, schönes Kopfballtor nach ebenso schöner Flanke von Philipp Beinenz. Die Viktoria hätte danach auch den Sack zumachen können, wackelte aber nochmal, Würzburg unter anderem mit einem Treffer an den Außenpfosten, über ein Unentschieden hätte man sich nicht beschweren können. Die Gelb-Rote Karte in der 89. Minute für den erst in der 78. Minute eingewechselten Marius Trippel – zwei Fouls im Mittelfeld – hatte dann zum Glück keine Konsequenzen und im dritten Heimspiel der Saison gab es nicht nur den ersten Sieg sondern sogar die ersten Punkte auf eigenem Platz überhaupt.

Bereits am kommenden Mittwoch, 24.08., gibt es das nächste Heimspiel, dieses Mal allerdings im Totopokal gegen den 1. FC Schweinfurt, mal sehen ob ich mir das anschaue. Ansonsten besteht auch die Option für das nächste Liga-Heimspiel am 02.09., ebenfalls ein Freitag, denn nach England geht es an diesem Wochenende erst am Samstag früh.

Versöhnlicher Abschluss bei schönem Wetter. Man beachte das feine Geläuf.

Versöhnlicher Abschluss bei schönem Wetter. Man beachte das feine Geläuf.

Viktoria Aschaffenburg – TSV 1860 München II 1:2 (0:0)

Schon 2014 hatte ich Hubert, der schon lange mal auf den Betzenberg wollte, einen Gutschein für ein Fußballwochenende, das einen Besuch bei der Viktoria und beim 1. FC Kaiserslautern einschließt, geschenkt. In der Rückrunde 2014/15 fanden wir dann allerdings keinen Termin und in der Hinrunde 2015/16 ergab sich auch nichts, so dass wir nach der Winterpause erneut die Planung aufnahmen und uns am Ende auf das Wochenende vom 12. und 13. März einigten. Das Viktoria-Heimspiel am Samstag gegen die kleinen Löwen war geritzt, sollte der FCK nicht am Samstag spielen, Knackpunkt war dabei, dass genau dieses Wochenende das erste war, das von der arg kurzen Ansetzung erst zwei Wochen vorher betroffen war. Von allen vier möglichen Terminen gab es dann zwar nicht den schlechtesten, nämlich ebenfalls am Samstag, womit das Viktoria-Heimspiel ins Wasser gefallen wäre, sondern eine Ansetzung am Montag Abend. Die bescherte uns immerhin einen freien Sonntag und ließ sich dann nach einiger Überlegung auch halbwegs geschickt einbauen, mehr dazu dann im Beitrag zum Lautern-Spiel. Nachdem ich Hubert auf ein Gewinnspiel bei Alemannia Haibach hingewiesen hatte, teilte er brav den entpsrechenden Beitrag auf Facebook, was uns dann am Samstag einen Double Header ohne Mehrkosten brachte, denn in der Tat gewann Hubert, das erste Mal im Leben, bei einem Gewinnspiel. :D

Nach morgendlichem Laufen, trotz Post-Blutspende-Anämie erstaunlich angenehm, und kurzer Gartenarbeit im Hause Schneider ging es also um kurz nach eins zum Bahnhof um Hubert abzuholen und direkt weiter an den Schönbusch. Schon praktisch mit den kostenfreien Parkplätzen vor dem Stadion, für uns auch wichtig um nach Abpfiff schnell nach Haibach zu kommen, die Anstoßzeiten von 14:00 und 16:00 ließen leider keine andere Transportmöglichkeit zu, ansonsten wäre auch eine Fahrradfahrt zumindest an den Schönbusch drin gewesen.

953 Zuschauer vor Ort, immerhin eine bessere Kulisse als vor zwei Wochen gegen Illertissen, was vor allem an den Gästefans lag, da einige Fangruppen der Löwen nicht zum Auswärtsspiel der ersten Mannschaft nach Leipzig fuhren sondern lieber nach Aschaffenburg um die die zweite Mannschaft zu unterstützen. Auf der Gegengerade war jedenfalls mächtig Platz, ohne die Gästefans hätte es vielleicht einen neuen Minusrekord gegeben.

Der Gästeblock sehr gut gefüllt dank des Boykotts des Gastspiels der ersten Mannschaft bei RB Leipzig

Der Gästeblock sehr gut gefüllt dank des Boykotts des Gastspiels der ersten Mannschaft bei RB Leipzig

Bei deutlich unfeinerem Wetter als beim letzten Heimspiel sahen wir eine deutlich bessere Viktoria als vor zwei Wochen, die Defensive stand gut, auch wenn nach vorne nicht viel ging, in einem relativ nickligen Spiel traf das aber auf beide Seiten zu und so ging es mit 0:0 in die Pause. Dass Schnitzer schon nach nicht mal 10 Minuten raus musste, verhieß für die Offensive nicht gutes, mit Fulbert Amouzouvi kam nicht nur ein Mann mit einem klangvollen Namen sondern auch einer, der gegen Illertissen schwung ins Spiel gebracht hatte. Zur Pause waren wir relativ gespannt, denn der Stadionsprecher hatte den 60ern zwei Mal angedroht, ein Banner abhängen zu lassen („… sonst ist es in der Halbzeit weg“), da es wohl über einer Werbebande hing. Die Eskalation blieb allerdings aus, obwohl sich im Gästeblock natürlich nichts tat bezüglich Banner, am Ende war das also nur eine leere Drohung, hätte man sich also auch sparen können.

Hubert und ich, offensichtlich meine schlechte Kleidungswahl für das frostige Wetter

Hubert und ich, offensichtlich meine schlechte Kleidungswahl für das frostige Wetter

Mal wieder ein Suchbild - finde Hubert und Roland

Mal wieder ein Suchbild – finde Hubert und Roland (Quelle: www.bfv.de)

In der zweiten Halbzeit dauerte es zehn Minuten, ehe das alte Leid in der Abwehr auftrat, es reichte eine lange Flanke an den Fünfmeterraum, Kopfball, Tor für 60, das hätte nicht sein müssen. Nur drei Minuten später dann gleich das nächste Tor, als sich die Viktoria nach einem Zusammenprall im Mittefeld etwas unsortiert zeigte und den Ball nicht weg brachte. Immerhin berappelte sich die Mannschaft und ging nicht unter, 60 spielte dann im Glauben des schon sicheren Sieges doch etwas leichtfertig in der Abwehr hin und her, die Viktoria störte früh, Toch mit dem Steal und der Flanke auf Albayrak, der den Ball Mario Götze-like mit der Brust runterholte und neben den Pfosten hämmerte. Mehr als der Anschlusstreffer war aber leider nicht drin und so ging es durchgefroren schnell ins Auto zur Sitzheizung und auf den kurzen Weg nach Haibach.

Für die Viktoria wird die Luft auch nach der deutlich verbesserten Leistung immer dünner, denn da Schweinfurt am Freitag gegen Amberg gewonnen hatte sind es aktuell fünf Punkte Rückstand auf den ersten sicheren Nichtabstiegsplatz 14, dafür nur zwei Punkte Vorsprung auf den 18 Tabellenplatz.

Endstand, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - TSV 1860 München II

Viktoria Aschaffenburg – FV Illertissen 1:5 (0:3)

Kurz hatte ich am Samstag mit einem Ausflug nach Pirmasens (Regionalliga Südwest) geliebäugelt, allerdings konnte ich mich dafür nicht motivieren und so ging es mal wieder zur Viktoria, zum ersten Spiel nach der in der Regionalliga Bayern immer sehr langen Winterpause. Interimstrainer Rudi Bommer, der mittlerweile beim SC Hessen Dreieich angeheuert hat, wurde durch den von Erlenbach losgeeisten Jürgen Baier ersetzt, die Viktoria stand vor dem Spiel auf Platz 14 von 18, punktgleich mit dem 15., SV Schalding-Heining, aber 8 Tore besser, allerdings auch nur zwei Punkte vor dem letzten Platz. Gegen den 5. der Tabelle, den FV Illertissen „spielt international“ erwartete ich nicht viel, immerhin war das Wetter zauberhaft und seit einer Ewigkeit bin ich mal wieder Rad gefahren, wobei ich das erste Mal seit langem auf der Schillerstraße bergab andere Radfahrer vor mir hatte – ich sage nicht „das erste Mal in meinem Leben“, weil das vielleicht zu Schulzeiten schon mal passiert, ich kann mich aber nicht erinnern jemals so langsam den Berg runter gefahren zu sein, die standen quasi auf der Bremse, fürchterlich, ich war aber froh dass den beiden nichts passiert ist, der vorneweg fahrende Mann schlenkerte dermaßen mit dem Lenker dass ich ihn schon in die Wand oder auf die Straße fahren sah, da ich aber ausnahmsweise mal halbwegs zeitig von daheim los bin war das alles kein Problem.

Am Stadion schnell das Fahrrad an einem der vielen nicht geöffneten Kassenhäuschen abgestellt, eine Eintrittskarte für 8 € gewichtelt – wunderbares Fußballdeutschland, in England wären da wieder 20 Pfund für drauf gegangen – und erst mal kurz zur Hintertortribüne hoch, es gab eine schöne Mini-Choreo mit Bannern auf der Gegengeraden. Dann schnell noch ein Bier geholt und ab zum Sonnenbaden auf die Gegentribüne, wer sich bei dem Wetter freiwillig eine Sitzplatzkarte für die Haupttribüne geholt hat oder sich auf die Hintertortribüne gesetzt hat, selbst schuld, im Schatten war es glaube ich unangenehm kalt, in der Sonne dagegen ein Genuss, also das Stehen an sich, das Spiel eher weniger.

Nach unerwähneswerten zehn Minuten spielte Illertissen nach Ballverlust der Viktoria einen langen Pass in die Viererkette, Morina verwandelte zum frühen 0:1. Die Viktoria war etwas geschockt, dumme Aktion im Sechzehner zehn Minuten später und es gab Elfmeter. Im Stadion schwer zu sehen, nach dem Anschauend des Spielberichts bei BFV.tv aber berechtigt. Saula kasperte auf der Linie ein bisschen rum und war glaube ich auch dran, trotzdem 0:2. Nach erneutem Ballverlust, fast genau weitere zehn Minuten später ein Fernschuss von, as Elliot Reed would say it, frickin‘ Frick, 0:3 und gleichzeitig der Pausenstand. Dass die Viktoria noch was reißen würde war eher unwahrscheinlich, kurz nach der Pause das 0:4 nach einer Ecke, eine Viertelstunde vor Schluss dann noch das 5. Tor für Illertissen, zwischenzeitlich hatte Schnitzer nach einer schönen Einzelleistung in der vierundsechzigsten Minute das 1:4 erzielt und kurz sah es danach zumindest nach einem weiteren Tor für die Viktoria aus. Durch Schweinfurts Unentschieden gegen Haching steht die Viktoria jetzt auf Relegationsplatz 15, geht es von der Leistung her so weiter wird es auch eher Richtung Bayernliga gehen, wobei ich nicht genau weiß wie stark die Gegner im Restprogramm noch sind.

Illertissen war einfach deutlich besser, da gibt es nichts zu meckern, was mir mehr als auch dieses Spiel bei der Viktoria immer wieder sauer aufstößt ist das Verhalten der Fans vor allem auf der Gegengerade. Von den Rängen an den Zaun rennen, dagegen treten und den Linienrichter aus 2 Meter Entfernung beschimpfen, das geht einfach nicht. In der ersten Halbzeit war zumindest noch ein Ordner auf der Gegengerade, der das ein Mal unterband, in der zweiten Halbzeit war aber kein Ordner in Sicht. Dass man sich überhaupt so aufführt gehört sich nicht, bei einem sowieso deutlich entschiedenen Spiel ist das noch mehr unnötig als sonst, ich fühle mich langsam geneigt, den Verein mal darauf anzusprechen, so darf das einfach nicht sein. Ich verstehe Unmut dem Schiedsrichtergespann gegenüber durchaus und habe mich da auch schon lautstark geäußert, aber es ist doch eine andere Qualität ob man da auf der Tribüne rummault oder -schreit oder ob man sich da einem der Offiziellen persönlich fast auf Armeslänge nähert.

Anywho, um mal bei den Scrubs-Anspielungen zu bleiben, werde ich beim nächsten Heimspiel wieder vor Ort sein, dann ist Hubert zu Gast in Aschaffenburg und es geht gegen die zweite Mannschaft vom TSV 1860. Ob sich dann mehr als 572 Zuschauer an den Schönbusch wagen, man darf gespannt sein.

P.S.: Gästeblock sehr überschaubar gefüllt, dafür recht bemüht. Allerdings ist „Für ein Heimspiel seit ihr ganz schön laut“ dann auf Dauer doch etwas eintönig, außerdem heißt es „Dann die Kündigung, scheißegal, Illertissen spielt international – Europokal, Eurapokal, …„, und nicht wie gesungen „Olé, Olé“ statt „Europapokal“, das sollte man als Illertissener doch eigenltich wissen… ;)

Bilder

Choreo auf der Gegentribüne, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Illertissen-Huddle, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Haupttribüne, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Nach dem 0:1, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Rumspielen mit dem Ball vor dem Elfmeter, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Gästefans, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Die Haupttribüne leerte sich früh

Die Haupttribüne leerte sich früh

Gegentribüne ebenso

Gegentribüne ebenso

Schiedsrichtergespann nach Abpfiff, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Endstand, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FV Illertissen

Viktoria Aschaffenburg – FC Bayern München II 0:2 (0:1)

Die kleinen Bayern habe ich bisher zwei Mal live am Schönbusch gesehen, ein Mal setzte es eine derbe 0:5-Klatsche, beim anderen Mal gab es mit einem späten Ausgleich immerhin ein 2:2 für die Viktoria. Dieses Mal gab es leider wieder nichts zu holen, obwohl die Viktoria den Bayern dieses Mal ebenbürtig war und zumindest ein Untenschieden locker verdient gewesen wäre.

Die Viktoria stand vor 3.014 Zuschauern recht kompakt, was zur Folge hatte, dass bei den Vorstößen meistens zu wenig Anspielstationen zur Verfügung standen und gerade der letzte Pass nicht kam. Bayern enttäuschend, die Viktoria recht stark über Schnitzer auf links. Eine Blödelei in der Abwehr reichte dann, um die nicht sonderlich überzeugend auftretenden Bayern nach 30 Minuten in Führung gehen zu lassen, war auf der Gegenseite, vor der Hintertortribüne, also nicht gut zu sehen, sah aber recht kurios aus, Daudi verstolperte wohl den Ball, Bayern spielte etwas hin und her und Pantovic schob zum 0:1 ein. Auch nach der Pause war die Viktoria spielbestimmend, nachdem der eingewechselte Wolfter in der 75. Minute eine höchst umstrittene Gelb-Rote-Karte kassierte – die erste Gelbe Karte nach Foul an Gaudino war berechtigt, die zweite war ein Witz, wie auch das Video auf BFV.tv zeigt – nutzte der FCB die kurzzeitige Verwirrung und besorgte durch den ansonsten auch nicht übermäßig aufgefallenen Green den 0:2-Endstand. Ärgerlich, da war mehr drin gewesen, wobei auch die Bayern die 3 Punkte gut gebrauchen können, mich hat die ganze Mannschaft nicht wirklich begeistert, auch Gaudino und Kurt sind mir nicht sonderlich aufgefallen. Thomas hat das Spiel jedenfalls keine Lust auf mehr gemacht, laut eigener Aussage wird er vor der Rückrunde wohl nicht nochmal am Schönbusch aufschlagen, schaumer mal. ;)

Bilder

Kornkreisäquivalent an der Eckfahne?

Kornkreisäquivalent an der Eckfahne?

Viktoria-Fans, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FC Bayern Müchen II

Mannschaften, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FC Bayern Müchen II

Bayern-Huddle, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FC Bayern Müchen II

FCB II feiert das 0:1, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FC Bayern Müchen II

Endstand, Stadion am Schönbusch, Viktoria Aschaffenburg - FC Bayern Müchen II

Viktoria Aschaffenburg – Wacker Burghausen 2:2 (0:2)

Auf dem Weg zum heutigen 16 Kilometer-Lauf sah ich zufällig, dass die Viktoria heute ein Heimspiel hat – neben dem eingeschobenen Lauf ein weiterer Vorteil der recht zeitigen Rückkunft vom Frankreich-Urlaub. Beim Laufen im Schönbusch traf ich dann auf der zweiten Runde zufällig Martin, einen Ex-Klassenkameraden und wir verabredeten uns mehr oder weniger für den Abend. Verjuxt hatte ich allerdings, dass ich um 17:00 zum Essen mit der Familie verabredet war, allerdings nur zum Burgern, am Ende ging es sich gerade aus, um 17:50 am Einlass zu sein, ausnahmsweise gab es dann mal einen Haupttribünensitzer – keine Sonne im Gesicht, bessere Perspektive, nicht dass ich das jetzt jedes Mal bräuchte, aber mal eine Abwechslung zum Standard-Stehplatz.

Gegen den Tabellendritten sah die Viktoria ein paar Minuten gut aus, dann zeigte Burghausen seine Stärken – kompakt hinten, nach vorne gefährlich, zwei Tore innerhalb einer Viertelstunde sahen für mich nach einer klaren Sache für die Gäste aus, die auch eine ganze Menge Fans dabei hatten, ungewöhnlich in der Regionalliga. In der zweiten Halbzeit kippte das Spiel allerdings, die Viktoria bekam mehr und mehr Oberwasser, Björn Schnitzer sorgte mit einem sehr sehenswerte Freistoß für den Anschlusstreffer in der 59. Minute, dann wurde das Spiel relativ hässlich, Burghausen mit viel Zeitspiel und Behandlungspausen, die Viktoria aber immer mit Dampf, einen langen Pass auf den eingewechselten Wolfert verwandelte der mit einem schönen Lupfer zum 2:2. Wäre das Tor deutlich früher als in der 88. Minute gefallen wäre vielleicht auch noch mehr drin gewesen, vielleicht hätte man sich aber am Ende auch noch das 2:3 gefangen, insofern eh okay, durchaus ein Punktgewinn, vor allem nach der schlechten ersten Halbzeit. Nächstes Heimspiel ist in zwei Wochen gegen die Bayern Amateure, mal sehen ob ich da Zeit habe.

Sag es mit Jörg Dahlmann: Sonnenbaden und ein Fußballspiel genießen

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