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Privates Blog von Roland Kübert

Schlagwort: Training (Seite 1 von 5)

Yorkshire Marathon-Training, Woche 12 von 12

Der Vollständigkeit halber auch noch eine Besprechung der letzten Woche im Trainingsplan, auch wenn diese ja eigentlich nichts spannendes mehr enthält: 6 km MRT, 6 km GA2, 4 km GA1 mit 5 x 100 m-Steigerungsläufen. Der Halbmarathon am Sonntag der vergangenen Woche stimmte mich halbwegs zuversichtlich, dass ich in York zumindest über die volle Distanz gehen könnte. Nach entspanntem Schwimmen am Montag brachte dann der 6 km MRT-Lauf am Dienstag brachte überraschenderweise auch eine deutliche Formverbesserung zum Vorschein, ich lief die ersten 3 km in 4:45/km, die zweiten in 4:31/km – lief einfach, was will man machen, waren ja insgesamt auch nur 6 km. 😉 Immerhin mal wieder ein gutes Gefühl und die Fähigkeit, auch über das angepeilte MRT hinaus gehen zu können, hatte ich so nicht erwartet.

Den 6 km-GA2-Lauf gab es dann schon in York, kurz zum Minster für ein Foto und dann an der Ouze entlang, hier lief ich mit 5:15/km leicht schneller als der Plan vorschreibt, aber immer noch gefühlt gemütlich. Soweit also alles im Lack, nach einem Sightseeing-Freitag mit viel Fußmarsch auf der York’schen Stadtmauer ging es dann am Samstag auf einem gemütlichem 4 km-Lauf mit Steigerungseinlagen, alles gut soweit und die Vorbereitung erledigt.

Am Ende natürlich alles nicht optimal, ich hatte dann doch Pech mit den zwei Krankheitsphasen, am Ende war ich „froh“ – wie man halt froh ist, wenn man >40 km laufen darf – überhaupt laufen zu können. 🙂

Zum Bericht von Woche 11

→ Zum Bericht vom Marathon selbst

Hello, (Old) York!

Kaum etwas Auto, Flug, Tube und Zug gefahren und schon ist man, 10 Stunden nachdem daheim aus der Tür ist, in (Old) York angekommen. Fürchterbarer Verkehr auf der A3 ließ uns schon daran zweifeln, den Flug zu erwischen, dann wurde es uns dank verspätetem Abflug und Warteschleife etwas bange um den Zug in King’s Cross, am Ende lief aber alles extrem smooth.

Dank AirBnB haben Mama K. und ich eine nette Wohnung unweit des Bahnhofs in York, nach kurzer Kaffeepause ging es dann auf den letzten halbwegs „langen“ Lauf – 6 km GA2 -, bei dem ich einen Abstecher zum York Minster machte und mich dann an der Ouse nach Westen entlang bewegte. Lief gut, auch wenn ich auf großes Tempo verzichtete, für Sonntag wird vor allem wieder die mentale Stärke gefordert sein, die Gedanken beim Laufen gingen in die Richtung „hmm, 3 km rum, wenn ich am Sonntag 3 km rum habe muss ich immer noch 39 km laufen“.

Abstecher auf dem vorletzten Lauf vor dem Yorkshire-Marathon zum York Minster

Abstecher auf dem vorletzten Lauf vor dem Yorkshire-Marathon zum York Minster

Für den heutigen Freitag stand dann York-Sightseeing an, mal die komplette Stadtmauer abgelaufen, ein bisschen geshoppt und dann lecker Yorkshire Pudding verdrückt, fürs Abendessen geht es nochmal Burgern. Morgen steht dann Rochdale auf dem Programm, auch was für #DoingThe92 machen, dann sind wir abends gegen 20:00 wieder in Yorkshire zur finalen Nudelparty… achso, einen Mini-Lauf muss ich ja morgen früh auch noch absolvieren, 4 km lockerer Dauerlauf mit 5 x 100 m Steigerungsläufen – sollte machbar sein. 😉

Gewogen und für zu leicht befunden

Geht natürlich weniger um das Gewicht als um das Laufgefühl - trotzdem stimmt die Überschrift, den die leichten Mizuno lasse ich lieber daheim, die anderen beiden kommen mit nach York

Geht natürlich weniger um das Gewicht als um das Laufgefühl – trotzdem stimmt die Überschrift, den die leichten Mizuno lasse ich lieber daheim, die anderen beiden kommen mit nach York

Yorkshire Marathon-Training, Woche 11 von 12

Nach nicht nur einer sondern zwei Wochen ohne Training sah mich Woche 11 des Trainingsplans dann immerhin mal wieder. Hundertprozentige Fitness war anders, aber gut, mal sehen ob es überhaupt klappt, die Schweinereien aus dem Trainingsplan, vor allem den 32 km-Lauf am Donnerstag ließ ich komplett sausen, eigentlich hatte ich den für nach der Rückkehr aus Madrid am Freitag eingeplant, aber okay.

Montag ging es also mal wieder auf die Straße, nach mehr als zwei Wochen Abstinenz überhaupt mal wieder laufen und es war, ausnahmsweise mal komplett ohne auf die Uhr zu schauen, weitestgehend okay. Ich hatte mir nicht viel vorgenommen und wollte vor allem kein Tempo machen, mit der Schnapspace 5:55/km und 11,5 km konnte ich am Ende leben. Dienstag – Mittwoch – Donnerstag fielen dann wegen Madrid aus, ich hätte zwar gerne eine Runde im Retiro-Park gedreht, war dann aber wohl besser, die drei Tage nicht zu laufen. Am Freitag morgen stand dann ein 15 km-Lauf auf dem Plan, immer noch ohne Tempoabsichten und größtenteils ohne aufs Tempo zu achten, die 5:36/km liefen sich gut, immerhin ein leichter Aufwärtstrend erkennbar. Eigentlich war ja dann schon Tapering-Phase und aufholen kann man nichts mehr, aber um zu wissen, ob es überhaupt eine Chance auf einen vernünftigen Lauf gibt hatte ich mir für Sonntag einen Halbmarathon vorgenommen, relativ kurzfristig kam mir dann die Idee, die letzte 5 km zu forcieren um mal zu schauen ob und wie das klappt.

Gut, die Antwort war dann schnell klar, während die 15 km in 5:35/km wieder schmerzfrei liefen kam ich bei den nächsten 5 Kilometern nicht über eine 5:14/km hinaus und das war schon schlimm genug – die 3:30 sind damit wohl ad acta gelegt, wenn sich nicht in der kommenden Woche noch eine deutliche Verbesserung einstellt. Immerhin lief ich dann noch die restlichen 1.100 m bis zum Halbmarathon, also zumindest von der Distanz und der Zeit (1:56h) in Ordnung.

Wie gesagt, jetzt ist Tapering, Woche 12 hält noch drei Einheiten parat, davon eine schnell und zwei locker, insgesamt aber nur leicht über 20 km. Ist ja klar, was jetzt nicht trainiert ist kann man in der letzten Woche auch nicht mehr nachholen. Ich werde noch ein bis zwei Mal schwimmen einplanen und dann schauen wir mal was am Sonntag passiert, vorher gibt es noch das finale Update für die Woche 12. 😉

Zum Bericht von Woche 10

→ Zum Bericht der finalen Woche 12

Happy memories

Heute war ich das erste Mal seit dem 7. September wieder laufen, hoffentlich war es nicht zu früh von wegen Kränkelei und Kram, mehr als zwei Wochen Lauf-Pause waren hoffentlich genug. Das Tempo stand auch absolut im Hintergrund, immerhin liefen die 11,5 km problemlos, mal sehen wie ich das vertrage. Mein Lieblings-Langarm-Laufshirt war ja, nach dem New York City-Marathon vergangenes Jahr, nicht das offizielle Shirt sonder so ein graues Langarm-Asics, auch mit NYC-Marathon-Branding, heute bin ich dann das erste Mal mit dem offiziellen Marathoner-Shirt gelaufen, alles für den positiven Vibe. 🙂

Happy memories an den bisher schönsten Marathon meiner aus zwei Läufen bestehenden Marathon-Karriere :)

Happy memories an den bisher schönsten Marathon meiner aus zwei Läufen bestehenden Marathon-Karriere 🙂

Yorkshire Marathon-Training, Woche 10 von 12

Noch eine enttäuschende Woche ohne Laufen, damit ist die letzte Möglichkeit, noch was sinnvolles vor dem Marathon zu laufen, vorbei. Immerhin konnte ich, Thema Fußball, die zwei Problemkinder Leicester City und West Ham United abhaken, was sich recht kurzfristig ergeben hat; auch wenn ich nicht unterwegs gewesen wäre, wäre ich wohl noch nicht Lauf-fit gewesen. Vielleicht reicht es am Montag vor dem Bayern-bei-Atletico Madrid-Trip dazu, überhaupt mal wieder zu laufen. Ansonsten sind hoffentlich die Hausaufgaben für den Marathon gemacht, aber ich werde mit einer alles andere als positiven Stimmung in den Lauf gehen, befürchte ich. 🙁

Zum ebenfalls ereignislosen Bericht von Woche 9

Zum Bericht von Woche 11

Yorkshire Marathon-Training, Woche 9 von 12

Ja scheiße halt, wenn Dr. K. sogar das Bayern-CL-Heimspiel gegen Rostock Rostow auslässt, dann kann man daran schon sehen, dass es um die Fitness nicht gut bestellt ist. Es wurde dann gegen Mitte / Ende der Woche besser, an laufen war aber bis einschließlich Sonntag und aller Voraussicht nach auch in die neue Woche hinein nicht zu denken. Aus gesundheitlichen Gründen sicherlich sinnvoll, was sich da jetzt wieder so hartnäckig halt, man weiß es nicht. Aktuell sehe ich nicht, dass ich bis zum Marathon noch einen sinnvollen langen Lauf machen kann, den Rest kann ich mir glaube ich sowieso schenken. 🙁

An dieser nochmal herzlichen Glückwunsch an (Minga-)Flo, der am gleichen Tag wie ich Marathon läuft, allerdings natürlich in München, und am Sonntag mal schön eine deutliche Sub-1:30 im Halbmarathon gelaufen ist. Respekt!

Zum Bericht von Woche 8

Zum Bericht von Woche 10

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