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Privates Blog von Roland Kübert

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Schlagwort: Urlaub (Page 1 of 16)

St. Paul’s, finally

Auftakt zum Ostertrip 2018, mal wieder England/Schottland anstatt wie letztes Jahr Irland/Nordirland. Dank Anreise am Gründonnerstag konnte ich noch zwei bisher nicht besuchte Orte besuchen. Zuerst war das der Battersea Park, wo ich bei zu Beginn schönstem Wetter einen schöne Runde durch den Park flanieren konnte.

Battersea Power Station

Peace Pagoda im Battersea Park

Rechtzeitig bevor der Regen richtig einsetzte ging es dann endlich nach St. Paul’s. Light of the World, Krypta, Whispering Gallery, Stone Gallery, ein beeindruckendes Bauwerk, für das man auch mal 16 Pfund springen lassen kann. Dafür kann ich die Kathedrale jetzt ein Jahr lang ohne weitere Kosten besuchen. ;)

Glückliche Fügung

Stornierter Rückflug von Pisa nach Deutschland? Das kommt mir doch nur recht! Klar, das war wie immer irgendwie nervig und mit viel Rumsitzen verbunden und am Ende ein gestohlener Tag, dafür konnte ich am Morgen des nächsten Tages aber einen schönen Lauf zum Torre pendente di Pisa, dem berühmten schiefen Turm machen. In Pisa war ich mal auf Dienstreise gewesen, das war aber glaube ich ein extremer Kurztrip und ich habe nur ein paar ziemlich schäbige Fotos in der Dunkelheit schießen können, aber hey, ich war damals natürlich auch am Turm, muss ja sein wenn es geht.

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16° Trofeo Franco Citerni – 15° Memorial Alfio Balloni – 9° Memorial Ugo Mannini

Nicht nur Fußball konnte ich in beziehungsweise um Florenz auf dem kurzfristigen Wochenendtrip schauen, nein, es bot sich sogar noch die Möglichkeit, an einem „Rennen“ teilzunehmen. So schien es zumindest, aus dem Flyer wurde ich zwar nicht ganz schlau. Anscheinend gab es drei Titel, siehe Beitragstitel, wohl aber nur für Vereine nach Anmeldungseingang. Zur Auswahl als Rennen selbst standen Strecken von 5,5 km und 13 km. Zur Sicherheit hatte ich mal eine E-Mail an die im Flyer angegebene Adresse geschickt und machte mich dann am Sonntag früh auf den Weg zum Startpunkt.

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Chicago Fire – Philadelphia Union 3:2 (1:2)

In Chicago wurde nicht nur Marathon gelaufen und viel Sightseeing gemacht, natürlich war auch Sport auf dem Programm. Zwar weniger als vor zwei Jahren in New York City, aber immerhin konnte ich so meinem ersten NFL-Spiel – Bears vs Vikings – beiwohnen. Neben dem amerikanischen Fußball durfte auch der „normale“ nicht fehlen, passend dass Chicago Fire noch ein Heimspiel hatte, bevor es am nächsten nach Hause ging. Nein, die Rückreise-Planung wurde natürlich nicht von dem Spiel bestimmt. ;)

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Deutschland – Polen 0:0

EM im Nachbarland Frankreich, da kann man sich dann auch mal für 1 oder 2 Spiele bewerben. Zwar habe ich natürlich nicht alle Spielorte besucht, aber mit Bordeaux, St. Etienne, Marseille, Lille und dem Pariser Prinzenpark immerhin schon die Hälfte der Stadien abgeklappert, auch wenn sich das meistens nur zufällig ergab, dediziertes Frankreich-Hopping habe ich eigentlich noch nicht betrieben. Das Problem an der Sache mit mehreren Spielen war, dass sich die Spielorte natürlich elend weit voneinander befinden, wenn man von den „Clustern“ aus jeweils zwei, oder wenn man den Begriff etwas weiter fasst maximal vier Stadien, absieht. Relativ schnell war dann die Entscheidung gefallen, sich für das Gruppenspiel der Deutschen im Stade de France zu bewerben, immerhin mal was neues und ein Stadion in das man nicht unbedingt aus Zufall kommt, weil da ja kein Ligabetrieb stattfindet. Wenn schon, denn schon, daneben kann man sich natürlich auch noch für das Finale bewerben, das selbstverständlich auch im Stade de France stattfindet, aber ein EM-Finale, das man mehr oder weniger bequem mit dem Auto anfahren kann hat man ja auch nicht alle Tage. Bewerben musste sich natürlich Claus, da ich kein Mitglied des Fanclub Nationalmannschaft bin, am Ende flatterte neben der Zusage für das Gruppenspiel gegen Polen im Stade de France auch ein Voucher für eine eventuelle Finalteilnahme der Deutschen ins Haus, ich war angenehm überrascht, sollte die Nationalmannschaft also bis ins Finale kommen, dann sind wir auf jeden Fall dabei. :D

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Emirates Club – Al-Shabab 0:2 (0:2)

Dank Claus ging es dieses Jahr auf einen frühdezemberlichen Urlaub in die Vereinigten Arabischen Emirate mit dem Hauptziel, das höchste Gebäude der Welt zu besuchen, den Burj Khalifa. Die Reise war schon recht lange geplant und ich hatte natürlich damals auch geschaut, ob sich etwas in Sachen Fußball ergibt, aber nach der erfreulichen Erkenntnis, dass Ra’s al-Chaima, was sowohl der Name des Emirates als auch der Stadt ist, an deren Rand sich unser Hotel befand, über einen Fußballverein verfügt, der in der ersten Liga spielt, musste ich zur Kenntnis nehmen, dass am Wochenende unseres Besuchs, dem zweiten Wochenende im Dezember, der ortsansässige Emirates Club auswärts antreten musste. Ich weiß gar nicht warum ich dann kurz vorher noch mal nachgeschaut habe, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass vielleicht umterminiert wurde, auf irgendeiner Webseite wurde mir das am Spiel das am Freitag (dem örtlichen Sonntag), 11. Dezember 2015, stattfindende Spiel dann als Heimspiel ausgewiesen – entweder hat sich also wirklich der Spielplan geändert oder ich hatte zum Glück eine Seite gefunden, die Paarungen in der mir bekannten Schreibweise „Heimteam – Auswärtsteam“ aufführt, denn in der Tat scheint es dort die Gepflogenheit zu sein, dass zuerst das Auswärtsteam genannt wird, was man auch auf der Eintrittskarte sehen kann. Nach meinen Erlebnissen seinerzeit in Ägypten, als man alle Zuschauer, mich eingeschlossen, kurz vor Anpfiff des Stadions verwies, galt auch hier die Devise „dass das klappt glaub ich erst wenn ich im Stadion bin und das Spiel sehe“.

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New York Cosmos – Tampa Bay Rowdies 2:0 (0:0)

Nach der donnerstäglichen Anreise nach New York stand am Freitag im Wesentlichen die Abholung der Startunterlagen an und am Samstag die Untersuchung der recht umständlichen Anreise zum Start, viel mehr war nicht geplant, weil ich einerseits meinen maladen Fuß schonen und mich auch insgesamt nicht sonderlich strapazieren wollte. Lange Zeit war ich mir unschlüssig, ob ich dann am Abend vor dem Lauf zum Fußball gehen sollte, da das aber die einzige Möglichkeit für den Länderpunkt USA war und das Spiel schon um 19:00 begann, ging es eben doch zum Spiel, vor 22:00 wäre ich ja so oder so nicht im Bett gewesen und viel später wollte ich nicht daheim sein, auch wenn das Spiel auf Long Island stattfand und die An- und Abreise etwas umständlich war, denn für die angepeilte Rückreise gab es nur einzige Bus-Zug-Kombination vom Stadion aus, recht knapp nach Spielende, ansonsten wäre mehr als eine Stunde verloren gewesen.

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