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Privates Blog von Roland Kübert

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Schlagwort: Wettkampf

16. Honischlauf 2018 oder ohne Druck läufts

Kein Cordenka-Laufcup dieses Jahr dank bisher zwei Trainingsplänen, zwischen Trainingsplan zwei und drei war immerhin Platz für den Honischlauf. Viele bekannte Gesichter gab es zu sehen und bei angenehm kühlem, wenn auch etwas windigem Wetter, lief es erstaunlich gut. 42:01 min brauchte ich für die Strecke, obwohl ich am Anfang (vom viel zu schnellen ersten Kilometer abgesehen) relativ „entspannte“ Kilometerzeiten um die 4:25 min lief. So nach Kilometer 6 drückte ich dann aufs Tempo und konnte, was aber nur Zufall war, sogar noch alle schnellen Damen überholen.

Ein abendliches Panoramafoto nach dem Lauf. Laufspezifische Fotos gab es nur vom Main-Echo (ohne mich) und vom Veranstalter, der aber 1 € pro Foto will. Nächstes Mal nehme ich wieder meinen persönlichen Fotografen mit. :)

Absurd, bei beiden 10 km-Läufen im 10 km-Training und im Halbmarathon-Training lief ich gerad mal 20 Sekunden schneller, dafür waren die Rennen gefühlt viel anstrengender. Und dieses Mal dann so entspannt, wo ich diese Woche neben 10 x 400 m Intervallen noch schwimmen war (ein Mal sogar laufend ins Schwimmbad und zurück) und am Mittwoch eine 50 km-Radtour gemacht habe. Man steckt halt nicht drin, hat sich jedenfalls gut angefühlt und gibt mir ein positives Gefühl für den am 2. Juli beginnenden Trainingsplan für den Berlin-Marathon. :) Vor dem ich immer noch Respekt ob des schieren Umfangs habe…

P.S.: Für die Statistik: 36. von 213 Finishern, 36. von 168 Männern, 10. von 23 in der AK M35.
P.P.S.: Siegerzeit von Solomon Merne Eshete: 30:39. Wow.

15. Honischlauf 2017 oder der anämische Hitzelauf

Montags Blut spenden, Freitags abends 10km-Rennen, eine eher mäßige geschickte Kombination, aber was will man machen. Blut spenden wollte ich unbedingt, weil ich dann im Marathon-Trainingsplan für Chicago wieder eher davor zurück schrecke, also war das nach dem Trainingsplan für den Würzburg-Halbmarathon die einzige Möglichkeit. Dass ich davor eine eher lockere Phase hatte was das Laufen angeht, inklusive anstrengender Frankreich-Rückfahrt inklusive nachfolgender Hochzeit, trug dann natürlich nicht zu großer Laufform bei. Ist aber natürlich nicht so schlimm, man muss ja nicht jedes Rennen Vollgas laufen – eigentlich. ;) In der Tat war es so, dass ich während der Woche fest stellte, dass bei den heißen Temperaturen schon ein Kilometer auf Renntempo unglaublich anstrengend ist, der gute Vorsatz war dann, wenn überhaupt rennen, dann eher gemäßigt. Da ich nicht vorangemeldet war spielte ich auch mit dem Gedanken, überhaupt nicht zu laufen, da hätte ich mich aber dann doch nur geärgert und so meldete ich mich dann, nachdem ich mit Jörg nach Niedernberg gefahren war, doch noch nach.

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22. Schlappeseppel Marktplatzlauf 2017

Den Auftakt in die Laufsaison gab es dieses Jahr schon recht früh mit dem 2. Lauf der Flugplatzlaufserie Speyer, bei dem ich auch meine aktuell 10 km-Bestzeit gelaufen bin. Ich will nicht unken, aber ob ich die 41:20 min dieses Jahr noch unterbieten kann? Da muss die Strecke natürlich passen, also topfeben sein, insofern war klar dass der erste Lauf im diesjährigen Cordenka-Laufcup, der 22. Schlappeseppel Marktplatzlauf, dazu nicht taugt. Ich verstehe nach wie vor auch gar nicht, wie ich 2014 hier die damalige 10 km-Bestzeit, knapp unter 43 Minuten, laufen konnte, die Strecke kommt mir eigentlich nicht so entgegen, beim zweiten Start vergangenes Jahr stand dann eine Zeit von 44:26 min auf der Uhr, mit der ich damals insgesamt auch zufrieden war.

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Flugplatzlaufserie Speyer 2017, 2. Lauf

Ich weiß nicht genau wie ich auf die Flugplatzlaufserie in Speyer stieß, ich glaube es war als ich versuchte einen Termin für einen Halbmarathon mit vorherigem sechswöchigem Trainingsplan inklusive 10 km-Rennen zu finden. Die Terminfindung erwies sich als schwierig, bisher habe ich das zurück gestellt, allerdings ist es wohl sinnvoll das zumindest mit etwas Abstand zum Beginn des Traininsplans für den Chicago-Marathon zu planen, natürlich gibt es aber allerlei Konflikttermine wie Geburtstagswochenenden, den Osterurlaub, den Surfurlaub über Pfingsten und diverse Läufe, an denen ich in den letzten Jahren teilgenommen habe, wie zum Beispiel den HVB-City-Lauf, für den ich schon angemeldet bin, oder die Läufe des Cordenka-Laufcups. Einen Tod muss man sterben, die Cordenka-Läufe werde ich sowieso nicht alle laufen können, insofern sollte ich hier auch keine Probleme haben im Zweifelsfall lieber Trainingsplan anstatt Lauf zu machen.

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14. Honischlauf 2016

Fünfter von neun Wertungsläufen im Cordenka-Laufcup, im den ich leider trotz ansprechender Platzierungen auch in der Gesamtwertung keine Chance auf einen Platz auf dem Alterklassentreppchen haben werde, aber so musste ich zumindest am Wochenden keinen >3h-Lauf machen, yay. :) Mit dem Honischlauf in Niedernberg stand auch mal wieder ein neuer Lauf auf dem Programm, nach Engelberglauf, Marktplatzlauf in Großostheim und Wartturmlauf zur Abwechselung auch mal eine fast topfebene Strecke.

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21. Schlappeseppel Marktplatzlauf 2016

Zum zweiten Lauf des Cordenka-Laufcups 2016 ging es mal wieder nach Großostheim zum Marktplatzlauf, wo ich 2014 schon gelaufen bin und meine damalige Zeit von 42:56 min ist immer noch meine zweitschnellste 10 km-Zeit. Nach dem mäßig zufriedenstellenden ersten Lauf am Großheubacher Engelberg hatte ich immerhin etwas Zeit, die Tempohärte wieder ein bisschen herzustellen, insgesamt ist die Form mittlerweile eh wieder recht erträglich, wobei mein Tempo auf die „Mitteldistanz“, also Halbmarathon, wahrscheinlich noch weit von meiner Bestform entfernt ist, zumindest die wöchentlich zurückgelegte Strecke ist aber sowieso gut für die Off-Season, denn vor dem irgendwann im Juli beginnenden 12-Wochen-Plan für den York-Marathon werde ich nicht noch einen Trainingsplan einschieben sondern die zweieinhalb Monate bis dahin „genießen“. ;)

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